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Chronologie: EU-Zukunftsregion

Alte Nachbarn - neue Partner

Regionen aus Italien, Slowenien, Kroatien, Ungarn und Österreich 
Regionen aus Italien, Slowenien, Kroatien, Ungarn und Österreich

Die EU-Zukunftsregion ist eine interregionale Kooperation mit dem Ziel, unter Ausnützung bestehender Möglichkeiten zur Entwicklung besserer Bedingungen des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalts sowie zur Entwicklung besserer Wettbewerbsbedingungen des gemeinsamen Wirtschaftsraumes, der mehr als 17 Millionen Einwohner umfasst, beizutragen.

Aktuell

Projekt "MATRIOSCA-AAP"

Workshop 28.-29.10.2004 in Maribor


Multiregionale Konferenz in Graz am 25.6.2004


Unterzeichnung im April 2002

Kommissar Barnier, Landeshauptmann Klasnic 
Kommissar Barnier, Landeshauptmann Klasnic

Am 26. April 2002 fand in Graz - in Anwesenheit des EU-Komissars für die Europäische Regionalpolitik, Herrn Michel Barnier, - die feierliche Unterfertigung der Absichtserklärung über die Zusammenarbeit an der Initiative "EU-Zukunftsregion" statt.

 

 

An diesem Festakt in der Grazer Burg nahmen zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung der Partnerregionen sowie auch der Europäischen Gemeinschaft teil.

Zur Entstehung der EU-Zukunftsregion

Die geografische, historische und politische Brückenfunktion der Steiermark hat zu traditionellen Partnerschaften mit den Nachbarn südlich und südöstlich ihrer Grenzen geführt.
Kontakte zu den Regionen Friuli-Venezia-Giulia, Veneto in Italien, Baranya, Györ-Moson-Sopron, Somogy, Tolna, Vas sowie Zala in Ungarn, Burgenland und Kärnten in Österreich und in die Staaten Kroatien, Slowenien - etwa im Rahmen der ARGE Alpen-Adria - haben eine lange Geschichte.

Unterschiedlichste Aktivitäten der Steiermärkischen Landesregierung, aber auch von Institutionen wie etwa der Industriellenvereinigung sowie der Wirtschaftskammer und des Arbeitsmarktservice haben ein Netz von Kontakten zu diesem Raum geknüpft. All diese bereits vielfältig geleisteten Einzelaktivitäten sollen in der "EU-Zukunftsregion" gebündelt werden, wobei die Steiermark eine aktive Rolle übernehmen will.

Die Erweiterungsrunde 2004 der Europäischen Union um die neuen Partner Slowenien und Ungarn bietet die einmalige Chance, diese Region Europas gemeinsam mit dem Beitrittskandidatenland Kroatien zu einer neuen und wichtigen Entwicklungsachse werden zu lassen. Graz als Dienstleistungs- und Technologiezentrum und die Steiermark als Verbindungsglied in den EU-Zentralraum bieten hier im internationalen Vergleich einmalige Chancen.
 

Eines der Ziele der Initiative "EU-Zukunftsregion" ist es, gemeinsam mit anderen Institutionen einen Beitrag zur Zusammenarbeit in Europa zu leisten.

Kontaktadresse

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung1E - Europa und Außenbeziehungen
Nikolaiplatz 3
8020 Graz
Tel.: 0316/877-3802
Fax: 0316/877-3629
mailto: eu-zukunftsregion@stmk.gv.at

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