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Entwicklungszusammenarbeit des Landes Steiermark

Fair Styria - "Hilfe zur Selbsthilfe"

Der Beirat für Entwicklungszusammenarbeit nach seiner konstituierenden Sitzung mit Herrn Landeshauptmann Mag. Franz Voves am 2. März 2006 im Palais Attems in Graz 
Der Beirat für Entwicklungszusammenarbeit nach seiner konstituierenden Sitzung mit Herrn Landeshauptmann Mag. Franz Voves am 2. März 2006 im Palais Attems in GrazÖffnet Originalbild in neuem Fenster: Der Beirat für Entwicklungszusammenarbeit nach seiner konstituierenden Sitzung mit Herrn Landeshauptmann Mag. Franz Voves am 2. März 2006 im Palais Attems in Graz
 

Die steirische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt steirische Gruppen und engagierte Privatpersonen, die persönliche Kontakte zu Gruppen im Entwicklungsland unterhalten. Gemeinsam werden nach den Prinzipien Partnerschaft, Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe Projekte abgewickelt. Die Mittel wurden seit 2006 in der Verantwortung von Landeshauptmann Mag. Franz Voves jährlich um 30.000 Euro erhöht. Dank des großen Engagements wurden die Mittel für 2009 bereits im ersten Halbjahr zur Gänze ausgeschöpft.  Die Entwicklungszusammenarbeit bildet damit einen Schwerpunkt im Rahmen der Initiative "Fair Styria": Dies zielt darauf ab, die Vielzahl und Vielfalt der im EZA-Bereich tätigen Gruppen auszubauen, sie zu vernetzen und in ihrer meist ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen.


Bewußtseinsbildung - JournalistInnenpreis und Fairtrade-Tag

Im Rahmen der Bewußtseinsbildung für entwicklungspolitische Themen in der Öffentlichkeit vergibt das Land Steiermark seit 1982 einen JournalistInnenpreis Entwicklungszusammenarbeit, mit dem besonders engagierte JournalistInnen gewürdigt werden. Seit 2005 gibt jedes Jahr der "Fairtrade-Tag"  im Oktober einen Überblick über Projekte und Aktivitäten der steirischen Initiativen in der Entwicklungszusammenarbeit und im Gerechten Handel.


Beirat für Entwicklungszusammenarbeit

Die Auswahl der Projekte erfolgt nach qualitativen Kriterien auf Empfehlung des Beirats für Entwicklungszusammenarbeit, wobei es keine territorialen Einschränkungen. Gefördert wird grundsätzlich dort, wo steirische Akteure Kontakte haben.


  

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