Navigation und Service
[Alt + 0] - Zum Inhalt[Alt + 1] - Zur Startseite[Alt + 2] - Zur Suche[Alt + 3] - Zur Hauptnavigation[Alt + 4] - Zur Subnavigation[Alt + 5] - Kontakt
Europa
SUCHE
Link zur Startseite
© Land Steiermark
 
  • News
  • Steiermark-Büro
    • Aufgaben
    • Service
    • Karriere bei der EU
    • Berichte und Fotos
    • Facebook-Seite
    • Automotive Intergroup
    • eWandertag
    • MitarbeiterInnen
  • Außenbeziehungen
    • Partnerregionen
    • Alpen-Adria-Allianz
    • Westbalkanschwerpunkt
    • Verein Weltsteirer
  • Europe Direct
    • Newsletter & Social Media
    • Europa in der Schule
    • Europastrategie 2021
    • Europaspiel
    • eWandertag
    • Wanderausstellung
    • JEBK-Netzwerk
    • EU-Links
  • Gemeinde
  • Förderungen
    • EU-Schulreisen
    • Europa und Außenbeziehungen
    • EZA-Projektförderungen
    • EU-Kulturförderungen
    • Abrechnung
    • EU-Förderungen
  • FairStyria
  • Kontakt
  • FAQ
  1. Sie sind hier:
  2. Europa
  • Europastrategie 2021
  • Seite vorlesen
    Vorlesen
Vorlesen
  • Seite drucken
    Drucken
  • Weitere Infos
    Infos
Feedback verschicken

Elektrofahrradrennen von EU-Kommissaren, EU-Parlamentariern und steirischen Politikern in Brüssel

Steirischer Beitrag zur „EU Sustainable Energy Week“

Beginn
24.03.2010, 13:00 Uhr
Ort
Brüssel, Esplanade du Berlaymont, vor dem EU-Kommissionsgebäude
Das steirische e-Bike bietet sanfte Mobilität mit elektrischer Unterstützung.
Aus der grünen Steiermark: Sanfte Mobilität mit elektrischer Unterstützung© Energie Steiermark AG

Im Rahmen eines Fahrradevents werden EU-Kommissare, Abgeordnete zum Europäischen Parlament und Politiker aus der Steiermark aufzeigen, dass kurze und mittellange Wege ohne Schweiß und Anstrengung mit Elektrofahrrädern bewältigt werden können. Sie werden am 24. März 2010 um 13:00 Uhr vor dem Eingang zum EU-Kommissionsgebäude am Esplanade de Berlaymont ein Fahrradrennen mit Elektrofahrrädern durchführen, wobei die 135m lange Strecke zweimal zurückzulegen ist.

Die Steiermark beteiligt sich damit an der „EU Sustainable Energy Week", die von 22. bis 26. März 2010 in Brüssel stattfindet. Ziel ist es, neue und vor allem nachhaltige und umweltschonende Energieformen zu forcieren. Alle Regionen waren aufgerufen, Beiträge zu leisten bzw. „Best Practice" Beispiele zu bringen, die auch in anderen Regionen umgesetzt werden können. Ein steirischer Beitrag ist das steirische Elektrofahrrad, das zeigt, dass mit diesen Fahrrädern selbst in gebirgigen Alpenregionen umweltschonend ein Großteil der Wege zu erledigen ist und Steigungen problemlos überwunden werden können.

Unter anderen haben die Kommissarinnen Connie Hedegaard (Klimapolitik), Günther Oettinger (Energie), Janez Potočnik (Umwelt), Johannes Hahn (Regionalpolitik) und die Europa-Parlamentarier Hella Ranner und Jörg Leichtfried sowie die steirischen Politiker Franz Voves (Landeshauptmann) und Manfred Wegscheider (Landesrat für Sport Umwelt und erneuerbarer Energie) ihre Teilnahme am Rennen angekündigt. Landeshauptmann Franz Voves und Umweltlandesrat Manfred Wegscheider betonen: „Eine der wichtigsten Herausforderungen, der sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten stellen müssen, ist der Klimawandel. Engagierter Klimaschutz ist ein Muss, deshalb erstellt das Land Steiermark einen umfassenden  Klimaschutzplan, der neben den Bereichen Gebäude, Energie und Produktion einen besonderen Fokus auf sanfte Mobilitätsformen und die Forcierung von neuen Antriebstechnologien wie z.B. E-Mobilität legt."

=>  Energie- und Klimastrategie 2025

http://www.umwelt.steiermark.at/cms/beitrag/11140577/44162181/

Die Veranstaltung am 24. März vor dem EU-Kommissionsgebäude wird vom Steiermark-Büro Brüssel in Partnerschaft mit dem regionalen Landes-Energieversorgungs-Unternehmen "Energie Steiermark AG organisiert.

Weitere Informationen über E-Mobilität bzw. steirische Fördermaßnahmen

Insgesamt führen 25 Prozent aller privaten Autofahrten über weniger als zwei Kilometer und 50 Prozent aller Fahrten sind kürzer als fünf Kilometer. Das Elektrofahrrad stellt dafür eine bequeme Alternative dar: Kleine Einkaufsfahrten oder der tägliche Weg in die Arbeit ganz ohne Schweißausbruch. Elektrofahrräder würden in vielen Feinstaub geplagten Städten und Ballungsräumen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation leisten, so auch in Graz. Deshalb wurde 2009 von der Steiermärkischen Landesregierung der Erwerb von Elektrofahrrädern auch massiv gefördert. Diese Maßnahme hat in Kombination mit anderen Maßnahmen wie Temporeduzierungen beim Autoverkehr Früchte gezeigt. Die Förderaktion soll fortgesetzt werden. Der verstärkte Einsatz von Elektrofahrrädern unterstützt weiters die von der Europäischen Union ins Leben gerufene Initiative „2020 20 20 20": Die Regierungschefs der Mitgliedsstaaten haben sich verpflichtet, bis 2020 20% der Emissionen zu reduzieren, den Anteil der erneuerbaren Energie auf 20% zu steigern und die Energieeffizienz um 20% anzuheben.

Im Gegensatz zum Auto haben Elektrofahrräder bereits das Versuchsstadium verlassen und sind kommerziell erhältlich und alltagstauglich. Die für den Wettkampf verwendeten Fahrräder haben einen Elektromotor mit einer Leistung von 5 Ah, der bis zu 40km den Fahrer unterstützt. Ohne Pedalkraft kann eine Grundgeschwindigkeit von 6km/h erreicht werden (Anfahrtshilfe). Die Batterie kann an normalen Steckdosen aufgeladen werden, wobei der Ladevorgang 2 Stunden benötigt.
Das Land Steiermark und die steirischen Gemeinden arbeiten permanent am Ausbau und Erhalt eines flächendeckenden Fahrradnetzes (2000km, 64 Radrouten) und versuchen, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern das Fahrrad als Alternative zum Auto schmackhaft zu machen. Neben baulichen Maßnahmen werden auch Veranstaltungen abgehalten wie „Wer radelt gewinnt", wo Zweierteams jeweils zwei Monate das Rad zur Fahrt in die Arbeit nutzen.

=>  Projektbeschreibung E-Port Mürzzuschlag

=>  Projektbeschreibung E-Ports aus der Hochsteiermark

=>  Projektüberblick Energieradregion

=>  Elektromobilität im Almenland

=>  Mobilitätsmanagement Almenland

=>  energie_rad_region Weiz-Gleisdorf

=>  Go Pedelec

Radabstellanlagen und die Errichtung von Radwegen werden gefördert

Alle Maßnahmen sind im „Steirischen Radverkehrsprogramm 2008-2012" koordiniert. Hier kommt es auch zur Abstimmung von Bahn- und Fahrradverkehr, sodass weite Strecken umweltschonend durch Kombination beider Verkehrsmittel zurückgelegt werden können.

Weitere Informationen:

=>  Steiermark-Büro Brüssel
=>  www.radland.steiermark.at

=>  Pressemeldung der Europäischen Kommission 

=>  Pressemeldung der EUSEW

=>  Pressemeldung Kommissar Oettinger 

 

Kontakt

  • Abteilung 9 Kultur, Europa, Sport / Referat Europa und Internationales
  • +43 (0)316 877-2200
  • +43 (0)316 877-803802
  • E-Mail
  • Landhausgasse 7
    8010 Graz
Europe Direct Österreich

MEDIENINHABER:

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
8010 Graz-Burg

Telefon: +43 (316) 877-0

QUICKLINKS:

  • Verwaltung & Serviceportal
  • Dienststellen & Organigramm
  • Bezirkshauptmannschaften
  • Themen & Fachportale
  • Politik
  • News Portal

Finden Sie Ihre Ansprechperson

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Übermitteln Sie Beschwerden & Hinweise

Bewerben Sie sich auf unserem Job-Portal

Abonnieren Sie unseren Newsletter

© 2026 Land Steiermark | Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheitserklärung | Sitemap
FacebookInstagramLinkedInYoutube

Bildergalerie