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"EU in Schulen" besuchte Private Hauptschule Dobl

Warum der Euro Euro heißt und Brasilien doch nicht den EU-Kommissionspräsidenten stellt

Schülerinnen, Schüler, Referentinnen und Lehrerinnen der PHS Dobl. © europedirect Steiermark / JB
Schülerinnen, Schüler, Referentinnen und Lehrerinnen der PHS Dobl.
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Der Dank für einen spannenden Vormittag gebührt seitens europedirect allen SchülerInnen! © europedirect Steiermark / JB
Der Dank für einen spannenden Vormittag gebührt seitens europedirect allen SchülerInnen!
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Alle 27 Flaggen der EU-Mitgliedsstaaten flattern im Klassenzimmer. © europedirect Steiermark / JB
Alle 27 Flaggen der EU-Mitgliedsstaaten flattern im Klassenzimmer.
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Die Klassensprecherin bedankte sich bei den Referentinnen Rumyana und Martina für die interessanten Vorträge. © europedirect Steiermark / JB
Die Klassensprecherin bedankte sich bei den Referentinnen Rumyana und Martina für die interessanten Vorträge.
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Schule kann Spaß machen - das sieht man. © europedirect Steiermark
Schule kann Spaß machen - das sieht man.
© europedirect Steiermark

Dobl/Graz (7.3.2011) - Wie engagiert und wie interessiert Jugendliche sein können, zeigte sich heute bei einem Besuch der Aktion "EU in Schulen" von "europe direct Steiermark" in Dobl. Mag.a Rumyana Spasova und Martina Spreitzhofer zeigten sich geradezu begeistert von den gut informierten und wissbegierigen Schülerinnen und Schülern der vierten Hauptschulklassen. In der als private Institution geführten Hauptschule des "Schulvereins der Barmherzigen Schwestern Schloss Dobl" werden rund 330 Kinder und Jugendliche unterrichtet; es muss ein monatliches Schulgeld bezahlt werden.

"Es machte großen Spaß", fasste Josef Bauer als Vertreter der Steiermärkischen Landesregierung zusammen,  "diesen interessierten Jugendlichen einige Grundzüge der Funktionsweise der Europäischen Union nahe zu bringen!" Selbst komplexe Themen, wie die Zusammensetzung der Kommission, oder der Unterschied zwischen Ministerrat und Rat der Europäischen Union ("... ist da einer?") wurden nach anfänglichen minimalen Unsicherheiten ("Kommt der Barroso net aus Brasilien?") mühelos bewältigt. Bei einem Europa-Quiz wiesen die Schülerinnen und Schüler aller drei Klassen eine ausgezeichnete Allgemeinbildung auf, so dass die von "EU in Schulen" vorgesehen gewesenen kleinen Preise bald aufgebraucht waren. Tolle Fragen der Schülerinnen und Schüler sind der Lohn der ReferentInnen. Wer weiß schon, warum die Währung Euro heißt (ECU war zu technokratisch, Euro war dann der sprachlich mögliche Kompromiss) oder warum es gerade zwölf Sterne sind, die da im Kreis am blauen Flaggengrund prangen? - Naja, wie beim Fußball, da ist auch der zwölfte Mann wichtig!

Freilich durfte an dieser Stelle der Hinweis auf die steirische Europa-Hotline nicht fehlen: Unter 0316 877 2200 gibt es wochentags fast immer jemanden, der sich bemüht, Fragen zur EU zu beantworten. Und im internet gibt es weitere tausende Möglichkeiten, sich seriös zu informieren. Unter anderem hier, auf der Europa-Seite des Landes Steiermark, oder selbstverständlich auf den offiziellen Seiten der Europäischen Kommission, des Europaparlamentes, des Rates oder des Ausschusses der Regionen.

=> Externe Verknüpfung PHS Dobl
=> Externe Verknüpfung europar.europa.eu
=> Externe Verknüpfung ec.europa.eu

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