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Steiermark präsentiert sich als EU-Innovationsregion

Brüssel zeigt großes Interesse für steirische Strategien

Landesrat Christian Buchmann vertritt die Anliegen der Steiermark im EU-Ausschuss der Regionen - hier bei einer Abstimmung im Plenarsaal © Steiermark-Büro Brüssel / europe direct (bei Quellenangabe honorarfrei)
Landesrat Christian Buchmann vertritt die Anliegen der Steiermark im EU-Ausschuss der Regionen - hier bei einer Abstimmung im Plenarsaal
© Steiermark-Büro Brüssel / europe direct (bei Quellenangabe honorarfrei)

Brüssel (30. Juni 2011). - Landesrat Christian Buchmann nutzte diese Woche seinen Aufenthalt in Brüssel, um die Steiermark als pulsierendes Innovationszentrum Europas zu präsentieren. Einerseits im EU-Ausschuss der Regionen, wo er als "regionaler Europa-Minister" unser Bundesland vertritt; andererseits im randvoll besetzten Saal des Steiermark-Büros in Brüssel, wo er als Wirtschaftslandesrat belgische Cluster-Manager und Unternehmer, EU-Stakeholder sowie vor allem Steiermark-Freunde zu einem Abend geladen hatte, der sich mit "Innovationen in Europas Regionen" beschäftigte. Selbst EU-Kommissar Johannes Hahn gab sich als Ehrengast von der Marke "Neuland Steiermark" begeistert. Die Präsentation war vom Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) organisiert worden.

Schon bei der Plenartagung vom Ausschuss der Regionen ging es am Donnerstag in zwei Punkten um das steirische Kernthema. So stand die "Gemeinsame Strategie für die EU-Finanzierung von Forschung und Innovation" und die "Leitinitiative der Strategie Europa 2020 - Innovationsunion" auf der Tagesordnung. Gleich anschließend interessierten sich belgische Cluster-Manager im Steiermark-Büro besonders für die Strategie, wie die Steiermark als seinerzeit "Alte Industrieregion" nun einen Europa-Spitzenplatz mit einer F&E-Quote von 4,3 Prozent erreichen kann. ICS-Geschäftsführer Claus Tüchler informierte und stellte dabei gleich das "Grüne Herz Österreichs" auch als interessanten Innovationsstandort vor, wo man höchstqualifizierte Universitätsabsolventen genauso wie Lebensqualität, Sport und Gesundheit findet.

Großes Lob dann von EU-Regionalkommissar Johannes Hahn: Die Steiermark sei "eine Region, die schon heute an der Zukunft arbeitet und mit klaren regionalen Zielsetzungen zur Umsetzung der Strategie Europa 2020 beiträgt", zeigte er sich positiv beeindruckt. Die Präsentation selbst stieß dann auf enormes Interesse der mehr als hundert Gäste, die so die Steiermark als Region voller kreativem Potential und innovativem Schaffen kennenlernten. Sie ist eine Drehscheibe zwischen Europa, Wirtschaft und Kultur, die schon heute die für das Jahr 2020 gesetzten EU-Ziele bezüglich F&E bei Weitem übertrifft.

Übrigens: Während der Film „Neuland Steiermark" gezeigt wurde, merkte man an den Reaktionen, dass auch „Brüssel-Steirer" stark davon begeistert sind, was ihre Heimat zu bieten hat und dies dann - bei Musik vom „Parkorchester Graz" und einem „styrian innovation buffet" - stolz ihren europäischen Kollegen erläuterten.

Mitarbeit: Andrea Posch, Steiermark-Büro Brüssel

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