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Krakaudorf goes Europe

Volksschüler waren mit Begeisterung bei der Sache

Schülerinnen und Schüler bildeten mit ihren Lehrerinnen und den Vortragenden von EuropeDirect Steiermark ein Team. © EDi Steiermark
Schülerinnen und Schüler bildeten mit ihren Lehrerinnen und den Vortragenden von EuropeDirect Steiermark ein Team.
© EDi Steiermark
Im Workshop waren alle eifrig bei der Sache. © EDi Steiermark
Im Workshop waren alle eifrig bei der Sache.
© EDi Steiermark
Das Interesse an Europa ist schon bei den Kleinen riesengroß. © EDi Steiermark
Das Interesse an Europa ist schon bei den Kleinen riesengroß.
© EDi Steiermark

Krakaudorf (16. November 2011) Buenos días, Buon giorno und Dzień dobry hieß es am 16. November 2011 in der Volksschule Krakaudorf. Mit topmotivierten vierten Volksschulklassen, die auch aus Krakauschatten und aus Krakauebene gekommen waren, hatten es die EuropeDirect Mitarbeiterinnen MMag. Manuela Fuchs und Martina Spreitzhofer im Rahmen des vom Amt der Steiermärkischen Landesregierung initiierten Projekts „EU in Schulen" diesmal zu tun.
Als Einstieg wurde die Geschichte der Europäischen Union erläutert. Die Kinder wussten auf Anhieb die Gründungsmitglieder der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl! Sodann stellten Manuela und Martina die 27 Mitglieder der Europäischen Union vor – die Schweiz ist nicht dabei und Kroatien wird es bald sein. Manuela machte anhand der EU-Organe und Institutionen anschaulich, auf welche Art und Weise die Europäische Union funktioniert. Dass Österreich das einzige Land in der Europäischen Union ist, in dem die Bürger, auch die Krakaudorfer, schon mit 16 Jahren wählen können und welchen Wert das Europäische Parlament für uns alle hat fanden die Kinder durchaus faszinierend.
Zusammen konnte dann geklärt werden, dass in Landwirtschaftsangelegenheiten nicht Niki Lauda sondern – richtig – Nicki Berlakovich nach Brüssel zu Ministerratstreffen fährt. Bei der anschließenden Quizrunde punkteten die Kinder durch Aufmerksamkeit und Wissen - und die Vortragenden durch Schokolade.
Der zweite Teil des Vormittages bestand aus einem Workshop, in dem die Kinder in Gruppen und mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen Renate Dorfer und Elisabeth Seitlinger ihre Lieblingsländer behandelten. Dazu gehörten auch Spanien, Italien, Slowenien und Polen! Teil der Aufgabe war es, in den jeweiligen Landessprachen „Guten Morgen" sagen zu können, was die Kinder mit Leichtigkeit meisterten.
Somit konnten schwierige Themen bezüglich der Europäischen Union spielerisch aufgearbeitet werden, was nicht nur den Referentinnen sondern auch den SchülerInnen Spaß gemacht hat.


Martina Spreitzhofer

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