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Frankreichs Department du Nord sucht steirische Projektpartner

Delegation aus Lille in Kontakt mit Ämtern der Landesregierung

Graz trifft Lille © Europe Direct Stmk
Graz trifft Lille
© Europe Direct Stmk
Eva Zöberer-Brandner betreut die freundschaftlichen Beziehungen zu Frankreichs Departement du Nord. © Europe Direct Stmk
Eva Zöberer-Brandner betreut die freundschaftlichen Beziehungen zu Frankreichs Departement du Nord.
© Europe Direct Stmk
Heidi Zikulnig erläuterte die Philosophie von Europe Direct. © Europe Direct Stmk
Heidi Zikulnig erläuterte die Philosophie von Europe Direct.
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Graz (5. Juni 2012) - Eine Delegation des französischen Department du Nord war zu Gast in der EuropeDirect-Informationsstelle Steiermark. In Fachgesprächen mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Soziales, Jugendarbeit und Europa wurde rege diskutiert. Etliche Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte wurden gesucht und gefunden.
Der französischen Delegation bestehend aus Martina Clairy und Nathalie Perilleux wurde ein ganzes Paket an Information über Einrichtungen in der Steiermark geboten: Der Bogen spannte sich über die Vorstellung der Studierendenmobilität der Uni Graz über die Präsentation des Internationalisierungscenter Steiermark (Wilfried Leitgeb) sowie der Fachhochschule Joanneum bis zum Landesjugendreferat (Jutta Petz), der Präsentation der Fachabteilung Soziales durch Franz Zingl und der Informationsarbeit der EuropeDirectstelle Steiermark durch Heidi Zikulnig.
Allein die Uni Graz hat Erasmus-Verträge mit 41 französischen Partneruniversitäten, ebenso konnte die FH-Joanneum mit einem großen internationalen Repertoire aufwarten. In wirtschaftlicher Hinsicht verständigte man sich auf die Zusammenarbeit insbesondere im Bereich der Unternehmensgründungen - das Department du Nord weist mit 100 Mio. Euro ein Bruttoregionalprodukt auf, dass dreimal so hoch ist wie in der Steiermark.
An die einzelnen Fachvorträge knüpften rege Diskussionen an. Martina Clairy und Nathalie Perilleux waren besonders interessiert daran, gemeinsame EU-Projekte zu starten. In den Bereichen „Jugend und Demokratie" sowie „Jugend und Mobilität" wurden erste Kontakte getauscht. Somit war man zuversichtlich, dass es zu einer Intensivierung der ohnehin ausgezeichneten Beziehungen zum Departement du Nord kommt.

Viktoria Moser

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