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Ungarische Komitatspräsidenten auf Besuch im Steiermarkhaus

Zukunftsregion-Partner interessieren sich für Zusammenarbeit in Brüssel

Der Ungarische Komitatspräsident Ferenc Kekes (2. v.r.) und sein Stellvertreter Peter Tasnadi (2. v.l.) ließen sich vom Leiter der Europa-Fachabteilung Ludwig Rader (rechts) die Aufgaben der Regionalbüros in Brüssel erklären.  Foto: Land Steiermark 
Der Ungarische Komitatspräsident Ferenc Kekes (2. v.r.) und sein Stellvertreter Peter Tasnadi (2. v.l.) ließen sich vom Leiter der Europa-Fachabteilung Ludwig Rader (rechts) die Aufgaben der Regionalbüros in Brüssel erklären. Foto: Land Steiermark

Brüssel/Graz. – Quasi „Die Klinke in die Hand“ gaben sich am Dienstagabend zwei ungarische Komitatspräsidenten im Steiermark-Büro in Brüssel. Anlass war der ungarische Nationalfeiertag, den alle ungarischen Regionen zu einem Besuch bei Einrichtungen der Europäischen Union nützten. Sowohl für die Delegation aus dem Komitat Zala aus der Region West-Transdanubien unter Führung von Präsident Bódog Zoltán Kiss als auch für das Komitat Baranya aus der Region Süd-Transdanubien  mit Präsident Ferenc Kekes an der Spitze, bot dies einen Anlass sich vor Ort an einem Beispiel der Steiermark einen Einblick in die Aufgaben eines Regionalbüros am Sitz der EU zu verschaffen. Beiden Regionen des neuen EU-Mitgliedslandes, die bereits in der Zukunftsregion mitarbeiten, wurde das Konzept des Steiermark-Hauses vorgestellt. Sie zeigten sich an einer Kooperation mit der Steiermark beim Lobbying in Brüssel interessiert.

Der Präsident der Region Zala, Bódog Zoltán Kiss ( x. v. l/r) erörtere die Möglichkeit, im Gebäude des Steiermark-Büros eine Regionalvertretung für West-Transdanubien einzurichten. 
Der Präsident der Region Zala, Bódog Zoltán Kiss ( x. v. l/r) erörtere die Möglichkeit, im Gebäude des Steiermark-Büros eine Regionalvertretung für West-Transdanubien einzurichten.

Mit dem Ungarischen Nationalfeiertag am 15. März wird der Freiheitskampf in Ungarn im Jahr 1948 gewürdigt.

Graz, am 16. März 2005

 

Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information Johannes Steinbach unter Tel.: (0316) 877-4214  Fax: (0316) 877-3629  E-Mail: johannes.steinbach@stmk.gv.at zur Verfügung

 

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