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Intensive Zusammenarbeit bei EU-Projekten mit Italien

Staatspräsident Napolitano wird zum „Präsidenten-Treffen“ in Graz erwartet

v.l.n.r.: Landeshauptmann Franz Voves, Botschafter Massimo Spinetti und Angelo Urban, Honorarkonsul der Republik Italien, in der Grazer Burg. Foto: Landespressedienst © Land Steiermark (Abdruck frei)
v.l.n.r.: Landeshauptmann Franz Voves, Botschafter Massimo Spinetti und Angelo Urban, Honorarkonsul der Republik Italien, in der Grazer Burg. Foto: Landespressedienst
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Graz.- Der Botschafter von Italien Dr. Massimo Spinetti stattete heute Mittag (4. März) Landeshauptmann Mag. Franz Voves in der Grazer Burg seinen Antrittsbesuch ab. Im Mittelpunkt der Gespräche standen zahlreiche gemeinsame EU-Projekte im Rahmen der Matriosca-Initiative sowie das für Ende April anberaumte Präsidententreffen (auf Einladung von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer kommen die Staatschefs von Deutschland, Italien, Finnland, Lettland, Polen, Portugal und Ungarn nach Graz), an dem auch der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano teilnehmen wird.

„Norditalienische Regionen und die Steiermark arbeiten in zahlreichen grenzüberschreitenden EU-Projekten zusammen. Dazu zählen die Wirtschaftsentwicklung entlang des Adriatic-Baltic- Verkehrskorridors oder die Entwicklung eines Unternehmensnetzwerkes zur Stärkung der kleinen und mittleren Unternehmen in Verbindung mit der grenzüberschreitenden Verlinkung der Wirtschaftskammern, um nur einige Beispiele zu nennen," lobte LH Voves. Er unterstrich die richtungsweisende Neuorientierung der regionalen Zusammenarbeit durch die Matriosca-Gemeinschaftsprojekte im Alpen-Adria-Pannonia-Raum und betonte die Bedeutung des Engagements der italienischen Regionen Friaul und Julisch-Venetien. Spinetti versicherte, dass er in seiner Funktion alles tun werde, um diese Zusammenarbeit bestmöglich zu fördern.

Der 1943 in Veroli geborene promovierte Wirtschafts- und Handelswissenschafter wurde im Mai 2007 zum italienischen Botschafter in Österreich ernannt. Zuvor diente Spinetti schon als Botschafter Italiens in Laibach (Ljubljana) und Panama.

Graz, am 4. März 2008

 

Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information Johannes Steinbach unter Tel.: (0316) 877-4214  E-Mail: johannes.steinbach@stmk.gv.at zur Verfügung
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