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Spanischer Botschafter trifft steirischen Landeshauptmann in Grazer Burg

José Pons Irazazábal stolz auf Studenten die das "Hotel Mama" verlassen

Landeshauptmann Mag. Franz Voves begrüßte heute Vormittag den spanischen Botschafter José Pons Irazazábal zu einem Arbeitsgespräch in der Grazer Burg. © Landespressedienst; bei Quellenangabe honorarfrei;
Landeshauptmann Mag. Franz Voves begrüßte heute Vormittag den spanischen Botschafter José Pons Irazazábal zu einem Arbeitsgespräch in der Grazer Burg.
© Landespressedienst; bei Quellenangabe honorarfrei;

Graz [04.12.2008].- Im heurigen Sommer wurde José Pons Irazazábal als Botschafter des Königreichs Spanien nach Wien entsandt. Heute Vormittag stattete er dem steirischen Landeshauptmann Mag. Franz Voves einen Antritts- und Arbeitsbesuch ab.

Neben wirtschaftlichen Themen - die Weltwirtschaftskrise hat auch auf die spanische Automobilindustrie starke Auswirkungen - war die Aus- und Weiterbildung junger Menschen Inhalt der Gespräche. "Die Steiermark ist Standort von fünf Universitäten und zwei Fachhochschulen und viele Erasmus-Studenten aus Spanien nutzen diese hervorragenden Einrichtungen um ein Jahr bei uns zu studieren", erläuterte Landeshauptmann Voves.

Der Botschafter - der studierte Jurist Irazazábal hat eine außergewöhnliche Karriere im diplomatischen Dienst und den Institutionen der EU hinter sich - zeigte sich begeistert von der großen Zahl spanischer Studenten in der Steiermark: "Die jungen Spanier sind es gewohnt, sehr lange im 'Hotel Mama' zu bleiben. Durch die Erasmus-Aufenthalte erhalten sie einen europäischen Weitblick der heutzutage sehr wichtig ist."

Im Rahmen der Gespräche lud Botschafter Irazazábal den steirischen Landeshauptmann mit einer Wirtschaftsdelegation nach Spanien ein. Zusätzlich machte er es dem Landeshauptmann schmackhaft, im Frühjahr 2009 bei der Eröffnung der bilateralen Handelskammer in Wien sein Gast zu sein: "Im Rahmen der Eröffnung wird der spanische Spitzenkoch Ferran Adria für das Abendessen zuständig sein. Bei ihm wartet man bis zu zwei Jahre auf einen Tisch", pries Irazazábal die kulinarischen Künste seines Landsmannes.

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