Öffnet Startseite Europa Steiermark

Ein Dankeschön an 13.000 steirische Sternsinger

Steirische Kinder „ersangen“ rund 2,5 Millionen Euro

Landeshauptmann Mag. Franz Voves, Weihbischof Dr. Franz Lackner, Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und die Diözesanverantwortliche für die Dreikönigsaktion, Mag. Claudia Pein, mit Sternsingern beim Sternsingertreffen in der Sulmtalhalle in Pistorf. © Frankl / bei Quellenangabe honorarfrei
Landeshauptmann Mag. Franz Voves, Weihbischof Dr. Franz Lackner, Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und die Diözesanverantwortliche für die Dreikönigsaktion, Mag. Claudia Pein, mit Sternsingern beim Sternsingertreffen in der Sulmtalhalle in Pistorf.
© Frankl / bei Quellenangabe honorarfrei

Gleinstätten/Graz [11.01.2010].- Ein Dankeschön an die 13.000 steirischen Kinder und 3.000 Erwachsenen, die bei der Sternsingeraktion 2010 im ganzen Land unterwegs waren und in der Steiermark rund 2,5 Millionen Euro für zirka 500 Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika "ersangen", war das heurige (9. Jänner) Sternsingertreffen in der Sulmtalhalle in Pistorf. Zahlreiche Gäste, unter ihnen Landeshauptmann Mag. Franz Voves und Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer und rund 1.200 Kinder aus der ganzen Steiermark, waren zu dem Treffen, das Weihbischof Dr. Franz Lackner mit einem feierlichen Festgottesdienst eröffnete, gekommen.


Organisiert wurde das Sternsingertreffen von der Diözesanverantwortlichen für die Dreikönigsaktion, Mag. Claudia Pein. Sie weiß auch genau, was mit den gesammelten Geldern geschieht: "Die Spenden werden zu je einem Drittel zur Unterstützung von Entwicklungsprojekten in Afrika, Asien und Lateinamerika eingesetzt. 2010 gilt der Einsatz der königlichen Hoheiten Indien. Kaum ein Land weist solche Gegensätze auf."
So boomt zwar das Wirtschaftswachstum des Subkontinents, doch für hunderte Millionen Inder bleibt der Fortschritt ein leeres Versprechen. 48 Prozent der Einwohner können weder lesen noch schreiben, 80 Millionen Kinder müssen arbeiten, damit ihre Familien überleben können. Ein besonderer Schwerpunkt der Unterstützung liegt dieses Jahr in Nordindien, im Bundesstaat Jharkand. In dieser Region werden Menschen unterstützt, die unter rücksichtslosem Kohlebergbau zu leiden haben. Zusammen mit Partnerorganisationen unterstützt man mit den Spenden die wirtschaftliche Selbstversorgung der Menschen, die Verteidigung ihrer Landrechte sowie die Bewahrung ihrer Kultur.

 

Graz, am 11. Jänner 2010

Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information:
Mag. Markus Gruber unter Tel.: +43 (316) 877-4107, bzw. Mobil: +43 (676) 86664107 
 und Fax: +43 (316) 877-2339  oder E-Mail: markus.gruber@stmk.gv.at 
zur Verfügung
A-8011 . Graz - Hofgasse 16 . DVR 0087122