Öffnet Startseite Europa Steiermark

Steiermark-Büro Brüssel hat Energie-Allianz als neuen Nachbarn

"eseia" präsentiert Modellregionen bei der Europäischen Woche der nachhaltigen Energie

TU Graz und Partner eröffnen eigenes Büro in Brüssel

v.l.: Landeshauptmann Franz Voves, Landesrat Manfred Wegscheider und der Rektor der TU-Graz, Hans Sünkel, bei der Eröffnung des "eseia"-Büros in Brüssel. © Steiermark-Büro Brüssel / Dekeyser (honorarfrei)
v.l.: Landeshauptmann Franz Voves, Landesrat Manfred Wegscheider und der Rektor der TU-Graz, Hans Sünkel, bei der Eröffnung des "eseia"-Büros in Brüssel.
© Steiermark-Büro Brüssel / Dekeyser (honorarfrei)
Strahlende Sieger beim e-Bike-Rennen in Brüssel: Europaparlamentarier Jörg Leichtfried (links) und TU-Rektor Hans Sünkel (rechts) © Steiermark-Büro Brüssel / Powershoots (honorarfrei)
Strahlende Sieger beim e-Bike-Rennen in Brüssel: Europaparlamentarier Jörg Leichtfried (links) und TU-Rektor Hans Sünkel (rechts)
© Steiermark-Büro Brüssel / Powershoots (honorarfrei)

Brüssel/Graz.- (25. März 2010) Das Steiermark-Büro Brüssel hat neue Nachbarn: Gestern, Mittwoch (24.3.2010), nachmittags fand in Anwesenheit von Landeshauptmann Mag. Franz Voves und Landesrat Ing. Manfred Wegscheider die offizielle Eröffnung des Verbindungsbüros der „European Sustainable Energy Innovation Alliance" (eseia) im Multiregionalen Haus des Landes Steiermark statt. Das europaweite Netzwerk für nachhaltige Energieinnovation war auf Initiative des Rektors der TU-Graz, Univ.Prof. Dr. Hans Sünkel, im Vorjahr gegründet worden. „eseia" zählt nun 70 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in 23 europäischen Ländern. Als Projekt-Regionen gehören der "eseia" neben der Steiermark auch Hamburg (Deutschland), Trento (Italien) und Twente (Niederlande) an.

Anlass für den Eröffnungstermin war die "Europäische Woche der nachhaltigen Energie", bei der sich diese Allianz präsentierte. „Will man erfolgreich etwas bewegen, muss das vorhandene Wissen über neue Energietechnologien gebündelt, erweitert, gelenkt und ein unternehmerischer Zugang zum Thema Nachhaltigkeit gefördert werden", sagte Rektor Sünkel bei der Eröffnung des Büros. „Wir sehen das als Symbol, dass wir im Bereich „Nachhaltige Energieinnovation" nur gemeinsam etwas bewegen können", unterstrich eseia-Geschäftsführerin Brigitte Hasewend von der TU Graz.

Gemeinsam mehr bewegen

Auch das so genannte „Omnibike" der TU Graz - eine Entwicklung von vier TU-Studierenden - fuhr mit nach Brüssel: Ein Elektrofahrradrennen mit den EU-Kommissaren Johannes Hahn (Regionalpolitik), Günther Öttinger (Energiepolitik) und Janez Potočnik (Umweltpolitik) sowie steirischen Politikern bot die Gelegenheit zu zeigen, dass sich "gemeinsam mehr bewegen" lässt. Das Besondere am „Dreiseitenfahrrad" der TU Graz: Nur durch Abstimmung der Drehrichtung und Drehzahlen durch die drei Fahrer kann ein Parcours absolviert und so gemeinsam ein Ziel erreicht werden.

Beim e-Bike-Rennen hatte TU-Rektor Sünkel Erfolg: Gemeinsam mit Europaparlamentarier Jörg Leichtfried ging er als Sieger hervor.

=>„Externe Verknüpfung European Sustainable Energy Innovation Alliance" (eseia)

=>„Externe Verknüpfung European Sustainable Energy Week" (EUSEW)

 

Brüssel/Graz, am 25. März 2010

Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information:
Johannes Steinbach unter Tel.: +43 (316) 877-4214, bzw. Mobil: +43 (676) 86664214 
 und Fax: +43 (316) 877-3629  oder E-Mail: johannes.steinbach@stmk.gv.at 
zur Verfügung
A-8011 . Graz - Hofgasse 16 . DVR 0087122