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Berufsschüler lernen von europäischen Nachbarn

Ausstellung in der Landesberufsschule Eibiswald eröffnet

v.l.: Walter Frisee, Leiter der Berufsschulabteilung, Bgm. Margarete Franz, Klubchef Walter Kröpfl, LH Franz Voves, Gernot Grinschgl, Elisabeth Meixner, Martin Prinz, Projektleiter Leonardo da vinci und Dir. Wolfgang Schwarzl bei der Ausstellungseröffnung; Foto bei Quellenangabe honorarfrei  © LBS Eibiswald
v.l.: Walter Frisee, Leiter der Berufsschulabteilung, Bgm. Margarete Franz, Klubchef Walter Kröpfl, LH Franz Voves, Gernot Grinschgl, Elisabeth Meixner, Martin Prinz, Projektleiter Leonardo da vinci und Dir. Wolfgang Schwarzl bei der Ausstellungseröffnung; Foto bei Quellenangabe honorarfrei
© LBS Eibiswald

Graz/Eibiswald (11. Mail 2010).- Der Blick weit über die österreichischen Grenzen begleitete 140 Lehrlinge der Landesberufsschule (LBS) Eibiswald in den letzten 14 Jahren. Im Rahmen von elf Mobilitätsprojekten aus dem EU-Programm "Leonardo da Vinci" absolvierten sie in Griechenland, Spanien und Deutschland dreiwöchige Praktikas und seit heute Vormittag (11. Mai) sind ihre Erfahrungen im Rahmen einer Dauerausstellung direkt in der LBS-Eibiswald zu besichtigen. Zur offiziellen Eröffnung der Ausstellung konnte Projektleiter Gernot Grinschgl neben der Vizepräsidentin des Landesschulrates Steiermark Elisabeth Meixner und der Eibiswalder Bürgermeisterin Margarete Franz auch Landeshauptmann Franz Voves begrüßen. "Nur durch optimal ausgebildete junge Menschen werden wir im Wettbewerb der europäischen Regionen bestehen können", betonte LH Voves in seinen Begrüßungsworten und "ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Auslandserfahrungen in der Steiermark auch nutzen können."

Der Schwerpunkt bei allen Projekten lag bei umweltbezogenen Themen. So wurde gemeinsam mit der Städtischen Berufsschule für Industrieelektronik in Cordoba (Spanien) eine Umweltmeßstation gebaut: Die Daten können mit dem Handy abgerufen werden. In Griechenland wurde ein Laborplatz geschaffen, der zukünftig mit Solarenergie versorgt wird. Neben dem gemeinsamen Arbeiten wurden auch Bildungseinrichtungen vor Ort besucht, zum Kennenlernen anderer Berufsausbildungssysteme. "Viele Eltern und Ausbildner sind nach den Praktikas immer wieder mit der Frage zu mir gekommen, was da wohl passiert ist, weil einige nach den drei Wochen wie ausgewechselt waren. Für viele stand nach dem Praktika fest, was sie in Zukunft gerne machen würden", so Projektleiter Grinschgl.

Rund 1600 Schülerinnnen und Schüler besuchen in Eibiswald die Pflichtschule für Lehrberufe der Elektrotechnik. Für nähere Informationen steht Gernot Grinschgl unter 0650/4515155 gerne zur Verfügung.

Graz, am 11. Mai 2010 

 

 

 

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