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1. Tag der Europäischen Zusammenarbeit

Zweiter Landtagspräsident Majcen trifft EU-Kommissar Hahn

Gerhard Steier (Landtagspräsident Land Burgenland), Ulli Sima (Wiener Umweltstadträtin), Johannes Hahn (EU-Kommissar für Regionalpolitik) und Franz Majcen (2. Landtagspräsident Land Steiermark) (v.l.) © CENTRAL EUROPE Programm/APA-Fotoservice/Rastegar; bei Quellenangabe honorarfrei
Gerhard Steier (Landtagspräsident Land Burgenland), Ulli Sima (Wiener Umweltstadträtin), Johannes Hahn (EU-Kommissar für Regionalpolitik) und Franz Majcen (2. Landtagspräsident Land Steiermark) (v.l.)
© CENTRAL EUROPE Programm/APA-Fotoservice/Rastegar; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (24. September 2012).- Das EU-Förderprogramm für Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) unterstützt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa. Um die Aktivitäten sichtbar zu machen wurde am vergangenen Freitag (21. 09. 2012) europaweit der 1. Tag der europäischen Zusammenarbeit gefeiert.

Der Steiermark standen in der laufenden Programmperiode rund 22 Millionen Euro aus diesem Programm für die Zusammenarbeit mit Slowenien und Ungarn zur Verfügung. Diese Gelder wurden zur Umsetzung von Landesstrategien und regionalen Leitprojekten geschickt genutzt. So erzielte etwa das Projekt „HEALTH" eine Einsparung von 9,5 Prozent des Energieverbrauchs im Krankenhaus Bruck an der Mur und ermöglichte eine Qualitätsmanagement-Ausbildung für das Krankenhauspersonal.

Um derartige Aktivitäten auch in Zukunft durchführen zu können, traf Franz Majcen, Zweiter Präsident des Landtages Steiermark, in Vertretung von LH Franz Voves, den für Regionalpolitik zuständigen EU-Kommissar Johannes Hahn anlässlich des ETZ-Tags in Wien. Dabei konnte Majcen wichtige Anliegen der Steiermark direkt übermitteln. Dazu gehören unter anderem die fixe Aufnahme noch nicht enthaltener steirischer Regionen (Graz, Obersteiermark Ost und West für das Slowenienprogramm sowie Graz und die Oststeiermark für das Ungarnprogramm) in die Programmgebiete. Schließlich wurde auch der vielfache Wunsch deponiert, die Spielregeln für die Projektträger einfacher und somit effizienter zu gestalten. Franz Majcen meinte schließlich: „Die Steiermark ist gerüstet. Solche Direktkontakte mit dem obersten Chef der europäischen Regionalpolitik sind Goldes wert, um den steirischen Anliegen Gehör zu verschaffen".

Graz, am 24. September 2012

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