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Mitschnitt "Café Europa" zu Serbien ist online

Diskussion über Serbiens Weg in die EU

Café Europa zum Schwerpunktthema Serbien © Land Steiermark / EuropeDirect / js
Café Europa zum Schwerpunktthema Serbien
© Land Steiermark / EuropeDirect / js
v.l.n.r.: Florian Pieber, Heidi Zikulnig von EuropeDirect Steiermark, Andreas Ernst, Astrid Kury von der Akademie Graz und Jovo Bakic und  © w.o.
v.l.n.r.: Florian Pieber, Heidi Zikulnig von EuropeDirect Steiermark, Andreas Ernst, Astrid Kury von der Akademie Graz und Jovo Bakic und
© w.o.

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Graz (07. Oktober 2013) - Wie blicken die Menschen in Serben selbst auf ihren Weg in die Europäische Union? Das war eine der Kernfragen im Rahmen der Sendereihe "Café Europa" am Montag, 7. Oktober 2013,k im Medienzentrum Steiermark. "Die EU ist bei uns ungeliebt, aber der einzige Ausweg", fasste etwa Jovo Bakić, Soziologe der Universität Belgrad sowie auch bekannter Kommentator in Serbien zusammen. "Unser Land liegt westlich der EU - wir haben Ostgrenzen zu Bulgarien und Rumänien", versuchte er politische Aspekte zurecht zu rücken. Andreas Ernst, Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung in Belgrad, wies - neben politischen - auch auf soziale Aspekte am Westbalkan, die in der EU-Beitritt zu berücksichtigen sind. Die Diskussion, die im Rahmen des Serbien-Schwerpunktes der Informationsarbeit des Europaressorts des Landes Steiermark stattfand, wurde von Florian Bieber, Professor für Südosteuropa an der Karl-Franzens-Universität Graz, moderiert.

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