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EU-Tagesnews 04.02.2014

Österreichische Post investiert in Serbien

Die Österreichische Post will in Serbien in ein Postverteilzentrum investieren, das wurde am 3.2.2014 bei einem Besuch des Wirtschaftskammerpräsidenten in Belgrad angekündigt. Österreich wolle Serbien, seine Wirtschaft und Bürger zum Start der EU-Beitrittsgespräche unterstützen. Auch könne Serbien in den kommenden Jahren mit der Vorbeitrittshilfe der EU in Höhe von 200 Millionen Euro jährlich rechnen. Viel davon werde in die Wirtschaft gehen. Österreich ist mit Investitionen in der Höhe von 2,9 Milliarden Euro führender Investor in Serbien. Das Handelsvolumen beläuft sich auf 800 Mio. Euro jährlich.

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"Die EU braucht die Türkei"

Die EU ist nach Ansicht des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf sein Land angewiesen. Nicht nur die Türkei brauche die EU, sondern auch die EU brauche die Türkei, sagte am 4.2.2014 in Berlin. Die türkische Wirtschaft sei in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, das nationale Einkommen und die Exporte hätten sich vervielfacht, die Arbeitslosigkeit sei zurückgegangen. Das Land habe fast 77 Millionen Einwohner. Es werde unmöglich sein, das 21. Jahrhundert ohne die Türkei zu gestalten. Das Land ist seit 1999 EU-Beitrittskandidat. Die Verhandlungen laufen seit 2005.

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Talfahrt der ukrainischen Währung geht weiter

Angesichts der anhaltenden politischen Spannungen in der Ukraine hat die Währung des Landes am 4.2.2014 ihre Talfahrt beschleunigt. Zum US-Dollar fiel die Hryvnia um 1,2 Prozent und war so günstig wie seit fast vier Jahren nicht mehr. Seit Jahresbeginn hat sie nahezu sechs Prozent an Wert verloren. Unterdessen hat die ungarische Währung nach tagelangem Abwärtstrend am 4.2.2014 zur Erholung angesetzt. Zum Dollar gewann der Forint 0,9 Prozent und zum Euro sogar 1,2 Prozent.

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EK diskutiert mit Bürgermeisterkonferenz bewährte Verfahren

Mehr als 100 BürgermeisterInnen sowie Vertreter lokaler Behörden aus ganz Europa werden am 11. 11.2.2014 in Brüssel zusammenkommen, um die Herausforderungen und Chancen im Zusammenhang mit der Freizügigkeit der Bürger in der EU zu erörtern. Im Rahmen der von der EK und dem AdR gemeinsam veranstalteten Bürgermeisterkonferenz sollen die Vertreter der lokalen Behörden Gelegenheit zum Austausch von Konzepten und bewährten Verfahren im Zusammenhang mit der Umsetzung der Freizügigkeitsvorschriften erhalten. Die Konferenzteilnehmer werden sich auch mit den auf lokaler Ebene spürbaren Auswirkungen der Freizügigkeit auf die soziale Inklusion auseinandersetzen.

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Umwelt: Schluss mit der Abfallverschwendung!

Die aktuelle Phase der Kampagne „Generation Awake" der EK widmet sich den ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und persönlichen Konsequenzen der nicht nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Die Kampagne zielt darauf ab, Verbraucher für die Auswirkungen ihrer Konsumgewohnheiten auf die natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren und die Vorteile eines veränderten Verhaltens zu verdeutlichen. Im Mittelpunkt der Kampagne steht eine interaktive Website in allen 24 Amtssprachen der EU, auf der Comicfiguren die ökologischen Auswirkungen der täglichen Kaufentscheidungen aufzeigen.

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Weltkrebstag 2014

Rund 14 Millionen Menschen sind 2012 auf der Welt an Krebs erkrankt, 2032 werden es nach einer Prognose der Weltkrebsgesellschaft 22 Millionen sein - fast doppelt so viele. Die rasche Zunahme hängt einer am 3.2.2014 veröffentlichten Studie zufolge mit der steigenden Lebenserwartung, aber auch mit ungesunden Lebensgewohnheiten zusammen. Für die Arzneimittelhersteller birgt diese dramatische Entwicklung ein kommerzielles Potential: Auf 65,6 Milliarden Dollar veranschlagt der Branchendienst IMS Health das Marktvolumen, so viel wie für keine andere Erkrankung.

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Nur jeder zweite Österreicher hält EP für wichtig

Aus einer Market-Umfrage geht hervor, dass vielen Österreichern das EP sehr fremd ist. Nur 43 Prozent der Österreicher halten das EP für "wichtig für die Zukunft Europas", für 26 Prozent ist es überhaupt verzichtbar.  Es zeigt sich bei der Umfrage auch, dass die Gesellschaft in punkto EU-Bewusstsein gespalten ist. Fast jeder Zweite, genau 44 Prozent, halten das Parlament für generell unverzichtbar, die Zustimmung ist stark vom Bildungsniveau der Befragten abhängt.

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Erzeugerpreise der Industrie im Euroraum um 0,2% gestiegen

Im Dezember 2013 stiegen die Erzeugerpreise der Industrie gegenüber November 2013 sowohl im Euroraum (ER17) als auch in der EU28 um 0,2%, laut Schätzungen von Eurostat vom 4.2.2014. Im November waren die Preise in beiden Gebieten um 0,1% gesunken. Im Dezember 2013 fielen die Erzeugerpreise der Industrie gegenüber Dezember 2012 im Euroraum um 0,8% und in der EU28 um 0,6%.  Die durchschnittlichen Erzeugerpreise für das Jahr 2013 gingen gegenüber 2012 im Euroraum um 0,2% zurück und blieben in der EU28 stabil.

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