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EU-Tagesnews 23.04.2014

Startschuss für Erasmus+ in Berlin

Morgen (24. April) geben Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend, und Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Wissenschaft, in Berlin den Startschuss für Erasmus+, das neue Förderprogramm der EU für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Erasmus+ ist für die nächsten sieben Jahre mit insgesamt 14,7 Mrd. EUR ausgestattet, das sind 40 % mehr als bei den vorherigen Programmen. Über das Programm werden mehr als 4 Millionen Menschen, die im Ausland studieren, eine Aus- oder Weiterbildung absolvieren, Berufserfahrung sammeln oder Freiwilligenarbeit leisten, finanziell unterstützt werden.

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Unternehmen im Euro-Raum stellen verstärkt Mitarbeiter ein

Dank der besseren Konjunktur schaffen die Unternehmen in der Euro-Zone wieder Arbeitsplätze. Im April war der Jobaufbau so stark wie seit September 2011 nicht mehr, geht aus einer Markit-Umfrage unter gut 4.000 Firmen hervor.

Das Plus in der Industrie und bei Dienstleistern fiel insgesamt aber nur gering aus, da die Betriebe auf ihre Kosten achteten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern wollten.

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EZB-Stresstest: Streit um Gläubigerbeteiligung

Die EU-Kommission und die EZB streiten um die Finanzierung von Hilfen für kapitalschwache Banken. Für Kapitallücken, die beim bevorstehenden Stresstest durch die EZB entdeckt werden könnten, sollen teilweise weiterhin Staatshilfen möglich sein. Die EZB übe in dieser Sache Druck auf die EU-Kommission aus, bestätigten mehrere hochrangige EU-Diplomaten dem Handelsblatt.

Externe Verknüpfung handelsblatt

Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 3,0% bzw. 3,3% des BIP

Im Jahr 2013 verringerte sich das öffentliche Defizit in absoluten Zahlen sowohl im Euroraum (ER18) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2012, während der öffentliche Schuldenstand in beiden Gebieten anstieg. Gemessen am BIP verringerte sich das öffentliche Defizit im Euroraum von 3,7% im Jahr 2012 auf 3,0% im Jahr 2013 und in der EU28 von 3,9% auf 3,3%. Gemessen am BIP stieg der öffentliche Schuldenstand im Euroraum von 90,7% (Ende 2012) auf 92,6% (Ende 2013) und in der EU28 von 85,2% auf 87,1%.

Externe Verknüpfung eurostat

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