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CAP-ABC Kooperationsprojekt am 12. und 13.Juni 2014 in Graz

Der Abteilungsleiter Mag. Patrick Schnabl begrüßte die Besucher vom CAP-ABC Projekt. 
Der Abteilungsleiter Mag. Patrick Schnabl begrüßte die Besucher vom CAP-ABC Projekt.
Die Organisatoren des CAP-ABC Projekts. 
Die Organisatoren des CAP-ABC Projekts.
Dr. Müllner bei seinem Vortrag. 
Dr. Müllner bei seinem Vortrag.
Die Besucher des Projekts. © Akademie Graz (alle Fotos)
Die Besucher des Projekts.
© Akademie Graz (alle Fotos)

Graz (16.06.2014). - Das CAP - ABC Kooperationsprojekt machte am 12. und 13.6.2014 Station in Graz. Nach Varazdin, Laibach, Sarajevo und Belgrad gab es auch in Graz großes Interesse, so waren rund 50 Vertreter von Gemeinden, Städten und Kulturinitiativen in den großen Saal der Landesbuchhaltung gekommen, trotz großer Hitze.
Patrick Schnabl, als Leiter der Abteilung für Kultur, Europa und Außenbeziehungen eröffnete die Veranstaltung und betonte wie wichtig es dem Initiator dieses Projektes, dem für Europa, Kultur und Wirtschaft zuständigen Landesrat Dr. Christian Buchmann sei, einerseits die Bürgerbegegnung in der Steiermark zu stärken und die Kooperation mit den Partnern in Südosteuropa zu vertiefen. Heidi Zikulnig, Leiterin von Europe Direct Steiermark, hob hervor, dass das Bundesland Steiermark im Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger" in Österreich hervorsteche. Aufbauend auf den Kontakten mit Slowenien, Kroatien, Serbien Bosnien und Herzegowina und Italien wurde dieses Projekt bei einem Call eingereicht, das die Durchführung von Veranstaltungen zu den neuen Förderrichtlinien im Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger" in diesen Ländern zum Inhalt hatte. Der Steiermark selbst ging es vor allem um sachliche Information, aber auch um den Aufbau von nachhaltigen Partnerschaften und um die Verbesserung kultureller Vernetzungen.

Projektmanager Georg Müllner, der selbst als Evaluator für die EK tätig ist stellte die Schwerpunkte des Programms vor. Spannend waren für die interessierten ZuhörerInnen natürlich seine Ausführungen über die wesentlichsten Fehler, die ein Antragsteller machen kann. Als praktisches Beispiel hat die Marktgemeinde Eggersdorf Beispiele aus der Praxis aufgezeigt und über ihre Bürgerbegegnungen erzählt.

Den Nachmittag eröffnete Sandra Kocuvan, Referentin von „Kultur International" des Landes Steiermark mit der Vorstellung des Programms „Creative Europe 2014-2020". Astrid Kury vom Projektpartner Akademie Graz unterstrich das internationale Zusammenwirken von Kunst, vor allem auch auf europäischer Ebene. Darüber hinaus beleuchtete Werner Schrempf als Intendant und Geschäftsführer von La Strada Graz, die Arbeit und die Wirkung des berühmten und internationalen Straßenfestivals.

Wie auch in den Partnerländern stand der zweite Tag im Zeichen der Einzelberatungen. Georg Müllner und Heidi Zikulnig konnten auf die speziellen Fragen eingehen und haben die Möglichkeiten der erfolgreichen Antragstellung aufgezeigt. Vom steirischen Herbst, dem Kulturreferat der Stadt Hartberg, Leibnitz und weiteren Vereinen sind spannende Projektanträge zu erwarten.

Der nächste Workshop findet in Tolmezzo im September 2014 statt.

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