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Transeuropäische Netze (2014-2020)

Das transeuropäische Verkehrsnetz trägt zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Verkehrsraums bei. Es stärkt den sozialen, wirtschaftlichen und territorialen Zusammenhalt der Union, erhöht die Vorteile für die Nutzer und fördert ein integratives Wachstum.

Ziele 

  • Die Leitlinien beschäftigen sich mit folgenden Infrastrukturen
  • Schienenverkehrsinfrastruktur
  • Binnenschifffahrtsinfrastruktur
  • Straßenverkehrsinfrastruktur
  • Seeverkehrsinfrastruktur und Meeresautobahnen
  • Luftverkehrsinfrastruktur
  • Infrastruktur für den multimodalen Verkehr

Als Rückgrat des Verkehrs im europäischen Binnenmarkt ist geplant, bis zum Jahr 2030 ein Kernverkehrsnetz mit neun Hauptkorridoren aufzubauen - zwei Nord-Süd-Korridoren, drei in Ost-West-Richtung und vier diagonal verlaufenden Korridoren. In diesem Kernnetz sollen Engpässe beseitigt, die Infrastruktur modernisiert und der grenzüberschreitende Verkehr flüssiger gestaltet werden. Auch die Übergänge zwischen verschiedenen Verkehrsträgern sollen verbessert werden.

Antragsberechtigte

Die Leitlinien richten sich an an Infrastrukturbetreiber in den Mitgliedstaaten.

Antragsverfahren

Die Kommission benennt einen oder mehrere Europäische Koordinatoren, um die Verwirklichung von Kernnetzkorridoren, Eisenbahnverkehrsleitsystem (ERTMS) und Meeresautobahnen zu erleichtern. Jeder Europäische Koordinator unterbreitet den betreffenden Mitgliedstaaten bis zum 22. Dezember 2014 einen Arbeitsplan mit einer Analyse zum Aufbau des Korridors.
Die die finanzielle Unterstützung der Vorhaben erfolgt über die „Connecting Europe Facility" (CEF).

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