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EU-Tagesnews 04.05.2015

EK schreibt Lorenzo-Natali-Medienpreis 2015 aus

Die EK hat heute den Startschuss für den Lorenzo-Natali-Medienpreis 2015 gegeben, mit dem herausragende Beiträge von Journalisten ausgezeichnet werden, die über Entwicklungsthemen, insbesondere über die Beseitigung der Armut, berichten. Der EU-Kommissar für internationale Zusammenarbeit und Entwicklung, Neven Mimica, erklärte: „Ziel des Europäischen Jahres für Entwicklung ist es, die EU-Bürger über die Entwicklungszusammenarbeit zu informieren, indem wir auf die Ergebnisse hinweisen, die die EU - gemeinsam mit den Mitgliedstaaten - als weltweit größter Geber erzielt hat. Aus diesem Grund ist es mir eine große Freude, den Lorenzo-Natali-Medienpreis auszuschreiben, mit dem einige der talentiertesten Berufs- und Amateurjournalisten ausgezeichnet werden, die über Entwicklungsfragen berichten und so einen Beitrag zur Bekämpfung der Armut leisten."

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Hahn: Umgang mit Armeniern erschwert EU-Beitritt der Türkei

Ein EU-Beitritt der Türkei wird nach Einschätzung von Erweiterungskommissar Johannes Hahn durch die mangelnde Anerkennung des Armenien-Massakers als Völkermord erschwert. "Was mir Sorgen bereitet, sind die Langzeitfolgen", sagte Hahn in einem Donnerstag veröffentlichten Interview der österreichischen Tageszeitung "Standard". "Es wird damit die Saat einer antieuropäischen und antiwestlichen Haltung gesät, was aus heutiger Sicht einen künftigen Beitritt sehr schwierig macht", sagte er.

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Flüchtlinge am Wochenende im Mittelmeer gerettet

Wie die italienische Küstenwache mitteilte, wurden am Samstag fast 3.700 Flüchtlinge gerettet und am Sonntag mehr als 2.100 weitere. Zehn Flüchtlinge konnten nur tot geborgen werden. Die libysche Küstenwache griff ihrerseits rund 500 Migranten auf und brachte sie Internierungslager.

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Varoufakis: Griechenland käme auch ohne neuen Kredit aus

Griechenland könnte nach Ansicht von Finanzminister Yanis Varoufakis auch ohne weitere Hilfszahlungen auskommen. Viele Experten rechnen damit, dass Griechenland auch bei Auszahlung der 7,2 Milliarden Euro noch einen dritten Hilfskredit benötigen wird. Die Athener Regierung will dagegen möglichst ohne weitere Unterstützung auskommen. Eine der Voraussetzungen dafür sei allerdings eine "bedeutende Umstrukturierung der Schulden", sagte Varoufakis der Zeitung "Efimerida ton syndakton" vom Samstag.

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