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Veranstaltungsreihe zur Menschenrechtssituation in GUATEMALA mit Sonja Perkič-Krempl

Solidarität mit Lateinamerika

[21.05.2015] Die Menschenrechtssituation in Guatemala ist äußerst prekär, die Kriminalität extrem hoch, speziell Frauen sind sehr oft mit Gewalt konfrontiert. Besonders erschreckend ist jedoch die Straflosigkeit, die in Guatemala vorherrscht, da nur ein kleiner Teil der Verbrechen überhaupt vor Gericht kommt. Die Täter haben kaum Konsequenzen zu fürchten. Sonja Perkič-Krempl arbeitet schon seit 1999 in Guatemala und hat durch ihre Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit sowie durch weitere Engagements im Bereich Gewalt an Frauen und der Mithilfe am Völkermordprozess gegen Rios Montt einen tiefen Einblick in die Materie gewonnen. In drei Vorträgen zu den Themen "Sexuelle Gewalt in Konflikten" (17.06.2015), "Straflosigkeit in Guatemala" (18.06.2015) und "Der Völkermordprozess in Guatemala" (25.06.2015) möchte Sonja Perkič-Krempl mehr Bewusstsein für die Situation in Guatemala schaffen. Der Material- und Sachaufwand dafür beträgt € 2.364,80, es kommen keine Honorarkosten zur Verrechnung. Die Solidarität mit Lateinamerika trägt Kosten in der Höhe von € 1.564,80, den Restbetrag von € 800,00 hat das Land Steiermark aus Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit übernommen.
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