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EU-Tagesnews 30.11.2015

Aktuelles aus der Europäischen Union

  • Informationstag in Graz: EU-Förderprogramme für Gemeinden, Städte, Vereine am 4.12.2015
  • Höhepunkte im EU-Parlament letzte Woche: Terror, EU-Haushalt, LUX-Filmpreis
  • EU-Parlament verlangt gemeinsame Strategie zur Bekämpfung der Radikalisierung
  • EU-Parlament fordert Verbot von recyceltem Plastik mit giftigem Weichmacher
  • EUROSTAT-Veröffentlichung: Die Bevölkerung der EU altert
  • EU-Haushalt 2016 endgültig verabschiedet

Informationstag in Graz: EU-Förderprogramme für Gemeinden, Städte, Vereine am 4.12.2015

Das Land Steiermark bietet Gemeinden bzw. Städten sowie Vereinen die Möglichkeit, sich bei einer Externe Verknüpfung Auftaktveranstaltung näher über Unterstützungsmöglichkeiten für transnationale Kooperationen und EU-Förderprogramme zu informieren.

Im Rahmen des EU-geförderten Projekts CAPE AB werden dazu bis 2017 zahlreiche Workshops, Trainingsmaßnahmen und Vernetzungsaktivitäten zwischen Gemeinden sowie Kulturvereinigungen aus den Ländern Steiermark, Slowenien, Italien, Kroatien, Bosni-en/Herzegowina, Ungarn und Serbien durchgeführt.

Bei der Auftaktveranstaltung finden Fachvorträge über aktuelle EU-Förderprogramme statt, werden Beispielprojekte vorgestellt und am Ende der Tagung besteht bei Einzelgesprächen die Möglichkeit, bestehende Ideen auszuarbeiten sowie Projektvorschläge zu diskutieren.

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Externe Verknüpfung Das Programm


Höhepunkte im EU-Parlament letzte Woche: Terror, EU-Haushalt, LUX-Filmpreis

Es dürften keine Parallelen zwischen Flüchtlingen und Terroristen gezogen werden, sagten viele EU-Abgeordnete in einer Debatte über die Konsequenzen aus den Terroranschlägen von Paris. Der EU-Haushalt 2016 wurde angenommen, wobei das EU-Parlament zusätzliche Mittel für die Bewältigung der Flüchtlingskrise und zur Wachstumsförderung sichern konnte. Der diesjährige LUX-Filmpreis wurde an den Film "Mustang" verliehen.

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EU-Haushalt 2016 endgültig verabschiedet

Letzte Woche haben die EU-Abgeordneten den Entwurf für den EU-Haushalt 2016 angenommen. Für Verpflichtungen sieht der Haushalt 155 Milliarden Euro vor, für Zahlungen 143,9 Milliarden Euro. So hatten es Parlament und Rat am 14. November vereinbart. Das Verhandlungsteam des Parlaments konnte die meisten vom Rat beschlossenen Kürzungen wieder rückgängig machen und zusätzliche Mittel für die Flüchtlingskrise, KMU, Studenten und das Forschungsprogramm „Horizont 2020" sichern.

Nachdem der Rat den Haushalt am 24. November formell angenommen hatte, stimmten die Abgeordneten am Mittwoch mit 516 Stimmen ebenfalls dafür, bei 179 Gegenstimmen und 8 Enthaltungen. Der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz hat das Gesetz anschließend mit seiner Unterschrift in Kraft gesetzt.

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EU-Parlament verlangt gemeinsame Strategie zur Bekämpfung der Radikalisierung

Der Rat der Europäischen hat nach dem Terroranschlag in Paris noch einmal bekräftigt, dass die bereits umfangreich beschlossenen Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung vom 12. Februar 2015  beschleunigt umgesetzt werden müssen.

In Anbetracht seiner Rolle wird der Ständige Ausschuss des Rates für die innere Sicherheit (COSI) mit den zuständigen Arbeitsgruppen des Rates sowie mit der Kommission und den Agenturen der EU zusammenarbeiten, um die wirksame Umsetzung der vereinbarten operativen Maßnahmen sicherzustellen.

Er wird in diesem Zusammenhang die Möglichkeit prüfen, eine Methode für einen strukturierten und multilateralen Ansatz für die operative Zusammenarbeit bei der Abwehr terroristischer Bedrohungen zu entwickeln. Der EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung wird die Gesamtumsetzung dieser Schlussfolgerungen überwachen. 

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EU-Parlament fordert Verbot von recyceltem Plastik mit giftigem Weichmacher

In einer am letzten Mittwoch verabschiedeten Entschließung spricht sich das Parlament gegen eine Genehmigung für recyceltes Weich-PVC, das DEHP enthält, aus. DEHP ist ein Weichmacher, der in Konsumgütern des täglichen Gebrauchs wie Textilien, Möbeln und Baumaterialien verwendet wird und als fortpflanzungsgefährdender Stoff die Gesundheit von Arbeitnehmern, die damit umgehen, ernsthaft beeinträchtigen könnte. 

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EUROSTAT-Veröffentlichung: Die Bevölkerung der EU altert

Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, veröffentlichte eine neue Publikation, in der in sieben Kapiteln ein ausführliches Bild der Bevölkerung, der Familien, der Haushalte und der Wohnverhältnisse in der EU dargestellt wird.

So ist eine deutliche Alterung der Bevölkerung in den letzten 20 Jahren zu erkennen. 2014 lag das Medianalter der Bevölkerung der EU bei 42,2 Jahren - das bedeutet, dass die Hälfte der Bevölkerung jünger als 42,2 Jahre war und die andere Hälfte älter. Auf der Ebene der Mitgliedstaaten war die jüngste Bevölkerung in Irland (Medianalter 36,0 Jahre) zu finden, die älteste Bevölkerung wurde dagegen in Deutschland (45,6 Jahre) verzeichnet.

Während der letzten 20 Jahre stieg das Medianalter der Bevölkerung der EU um sechs Jahre - 1994 lag es bei 36,2 Jahren. Diese Entwicklung war in allen Mitgliedstaaten festzustellen, insbesondere in Litauen, wo das Medianalter seit 1994 um fast neun Jahre (8,9 Jahre) gestiegen ist. Anstiege um sieben Jahre oder mehr waren in Deutschland und Portugal (jeweils 7,6 Jahre) sowie in Österreich und Rumänien (jeweils 7,0 Jahre) zu beobachten.

Weitere Daten finden sich im Externe Verknüpfung EUROSTAT-Bericht...


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