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Saama-no-fgm: Projekt zur Bekämpfung der weiblichen Genitalverstümmelung mit dem Schwerpunkt psychologische und medizinische Hilfe nach Traumatisierung, SENEGAL

Arbeitskreis Weltkirche der Pfarre Graz – St. Andrä

[07.07.2016] Trotz umgesetzter EU-Maßnahmen liegt die Beschneidungsrate im Senegal bei rund 28 %. Mit dem Projekt soll sowohl den tatsächlich Geschädigten als auch den präsumtiven Opfern von weiblicher Genitalverstümmelung auf niederschwelligem Wege geholfen werden. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität durch Beratung, psychologische, medizinische und chirurgische Hilfe bis zur professionellen rekonstruktiven Operationen des verstümmelten Genitalbereichs betroffener Frauen. Dieses Wissen soll mittels Workshops und Fortbildungen an lokale Ärzte weitergegeben werden. Die Gesamtkosten für das Projekt betragen € 67.100,00, der Antragsteller bringt € 1.000,00 ein, der Projektpartner beteiligt sich mit € 13.860,00; weiters sind Förderungen diverser öffentlicher Stellen und Sponsoren in Höhe von € 8.340,00 zugesagt, sonstige Einnahmen werden aus Spenden, Seminaren und einem Kunstprojekt in der Gesamthöhe von € 28.900,00 eingebracht.

 

Projektlaufzeit: 01.06.2016 - 31.05.2017

Förderung aus Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit: € 15.000,00

 

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