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Den Maya-Völkern eine Stimme geben, GUATEMALA

Welthaus Diözese Graz-Seckau

[07.07.2016] Seit 5000 Jahren leben 22 Maya-Völker in Guatemala. Die ehemals autonomen Völker mit eigener Kultur, Wirtschaft, Politik, Schrift und Sprache sind heute von Diskriminierung und Rassismus betroffen. Vielfach AnalphabetInnen, leiden sie an Mangel- und Unterernährung und leben in prekären Verhältnissen. Im Projekt "Den Maya-Völkern eine Stimme geben" werden nicht nur einzelne Radiosendungen gesendet, sondern auch Kampagnen durgeführt. Darüber hinaus gibt es Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation über Websites und soziale Medien. Damit soll aktuell die Absicherung von Gemeinschaftsland und der Schutz der natürlichen Ressourcen erreicht werden. Die Gesamtkosten betragen € 23.000,00, der Antragssteller bringt € 8.000,00 in das Projekt ein.

Projektlaufzeit: 01.04.2016 - 30.04.2017

Förderung aus Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit: € 15.000,00

 

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