LH-Stv. Manuela Khom lud das konsularische Korps der Steiermark zum Austausch
Dank an internationale Brückenbauer in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, 10-Jahr-Jubiläum für Generalsekretärin Edith Hornig und Doyen Rudi Roth


Graz (8. Jänner 2026).- Eine 24-köpfige Abordnung von Honorarkonsulinnen und Honorarkonsuln folgte am heutigen Donnerstag (8.1.2026) der Einladung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom zum Austausch in den Landhauskeller in der Grazer Schmiedgasse. Ein starkes konsularisches Korps – und die Steiermark hat eines der größten in Österreich – sei besonders in Zeiten herausfordernder Wirtschaftsthemen von größter Bedeutung, der Empfang ein Zeichen der Wertschätzung für die internationale Vernetzungsarbeit. Insgesamt 42 Persönlichkeiten nehmen in unserem Bundesland diese ehrenamtliche Tätigkeit wahr.
Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom: „Energiepreise, geopolitische Spannungen und technologische Umbrüche machen nicht an unseren Landesgrenzen Halt – die Steiermark steht für industrielle Kompetenz, für eine starke Forschungs- und Hochschullandschaft und für das enge Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und Ausbildung. Doch wirtschaftliche Stärke entsteht nicht allein durch Infrastruktur oder Kennzahlen. Sie entsteht durch Beziehungen. Durch Vertrauen. Und durch Menschen, die bereit sind, Brücken zu bauen. Genau das leisten die Honorarkonsulinnen und Honorarkonsuln – dafür danke ich Ihnen herzlich!"
Seit genau zehn Jahren prägen Honorarkonsulin Edith Hornig als Generalsekretärin und Honorarkonsul Rudi Roth als anerkannter Doyen die Arbeit des honorarkonsularischen Korps maßgeblich – sei es durch die Vermittlung internationaler Kontakte, interkulturelles Verständnis oder Orientierung in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld.
Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom würdigte das Wirken des Duos anlässlich des Jubiläums mit einer besonderen Anerkennung in Form einer Ehrenurkunde. Rudi Roth nahm die Ehrung persönlich entgegen, Edith Hornig war beim Termin in Graz verhindert. Kolleginnen und Kollegen – unter anderem Andreas Bardeau (Rumänien), Marianne Graf (Albanien), Peter Grieshofer (Lettland), Manfred Kainz (Polen), Michael Ksela (Marokko), Günter Nebel (Kasachstan), Bernhard Rinner (Frankreich), Alois Sundl (Malta), Florian Weitzer (Dänemark) – spendeten großen Applaus.
Graz, am 8. Jänner 2026
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