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JournalistInnenpreis im Bereich Entwicklungszusammenarbeit

Motivation zur Bewusstseinsbildung

Der Journalistenpreis der Entwicklungszusammenarbeit wurde 1981 gleichzeitig mit der erstmaligen Dotierung von Mitteln für Entwicklungszusammenarbeit im Landesbudget und der Einrichtung des Beirates ins Leben gerufen.

Durch den Preis sollten Journalisten zur Berichterstattung über EZA-Themen motiviert werden, um in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein zu bilden. In einigen Jahren wurden auch Arbeitsstipendien für JournalistInnen gewährt, die eine Recherche vor Ort ermöglichten.

Die jüngste Ausschreibung des JournalistInnenpreises fand im Herbst 2007 statt, die Auszeichnung wurde durch Beschluss der Landesregierung den JournalistInnen Mag. Nina Koren, Graz (Kleine Zeitung), Mag. Christian Brüser, Wien (Freier Journalist) und Oliver Koytek, Köln (real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH) zugesprochen.


Bisherige Preisträger:

 1982   Dr. Klaus Edlinger, ORF-Landesstudio Steiermark
Mathias Grilj „Steirerkrone", Ernst Heinrich, Kleine Zeitung",
Vojo Radkovic, Außenpolitische Redaktion „Neue Zeit",
Josef Kirchengast „Südost-Tagespost" 
 
 1984 Günther Ziesel, ORF-Landesstudio Steiermark
 
 1986 Dr. Ilse Pollak, "Leibnitz-aktuell"
 
 1990 Dr. Kurt Wimmer, „Kleine Zeitung" und Magazin „Courage",
zusätzlich ein Arteisstipendium
 
 1991 Franz Fluch, ORF-Hörfunk und Dr. Regina Strassegger, ORT-TV;
Anerkennungspreis für JouranlistInnenteam der „Courage"
Arbeitsstipendium Michael Fleischhacker, Kleine Zeitung
 
 1995 Franz Fluch, ORF Hörfunk
Anerkennungspreise für das JournalistInnenteam der „Courage" und
Dr. Peter Rudolf, ORF-Radio, Steiermark
Arbeitsstipendium für Mag. Gabriele Müller und Franz Prettenthaler
 
 1998 Mag. Brigitte Voykowitsch, „Der Standard" und Dr. Leo Gabriel, ORF
Arbeitsstipendien für Mag. Claudia Thallmayer
und Mag. Christian Brüser
 
 2002 Simon Inou "Tribüne Afrikas", Dr. Ralf Leonhard ORF-Hörfunk
Dr. Regina Strassegger Fernsehen
 2009 Mag. Nina Koren, Graz Kleine Zeitung", Mag. Christian Brüser, Wien (Freier Journalist) und Oliver Koytek, Köln (real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH)

 

Alternierend wurde der Preis auch für "Nicht-professionelle" Medien wie Schülerzeitungen und Publikationen von Initiativen und von entwicklungspolitisch tätigen Gruppen - zuletzt 2004 - vergeben.

 
3 Ergebnisse
1
  • 25.09.2007

    JournalistInnen-Preis des Landes Steiermark für Entwicklungszusammenarbeit 2007

    Das Land Steiermark wird heuer wieder einen JournalistInnenpreis für Entwicklungszusammenarbeit ausschreiben. Dies beschloss die Landesregierung in ihrer letzten turnusmäßigen Sitzung vor der Sommerpause einstimmig nach einem Vorschlag von Landeshauptmann Mag.  
  • 28.04.2005

    JournalistInnenpreis 2007 für professionelle Medien

    Das Land Steiermark wird heuer wieder einen JournalistInnenpreis für Entwicklungszusammenarbeit ausschreiben. Dies beschloss die Landesregierung in ihrer letzten turnusmäßigen Sitzung vor der Sommerpause einstimmig nach einem Vorschlag von Landeshauptmann Mag. Franz Voves, der für Entwicklungszusammenarbeit verantwortlich ist. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert; er wird in drei Kategorien – nämlich Print, Radio und Fernsehen – vergeben.  
  • 28.04.2005

    JournalistInnenpreis 2004 für nichtprofessionelle Medien

    Projektarbeiten von Jugendlichen (14 - 19 Jahre) wurden 2004 in Kooperation mit dem "SchülerStandard" erstmals vom Land Steiermark mit dem JournalistInnenpreis für Entwicklungszusammenarbeit ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Schüler- und Jugendgruppen aus ganz Österreich, die sich im Rahmen einer Klassen- oder Gruppenarbeit mit dem Thema "Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern - Betrachtung der Ziele, Wege und Betroffenen" beschäftigt haben.  
3 Ergebnisse
1

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8010 Graz-Burg

Telefon: +43 (316) 877-0

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