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Bürgermeisterin Maria Skazel (St. Peter im Sulmtal), Marianne Kiendl (Technologiezentrum Deutschlandsberg) und Claudia Krobath (Innovation Region Styria) besuchen das Steiermark-Büro

Veranstaltung

Brüssel (08.10.2014) WOMEN, Yura und FEMCOOP, das sind nur drei der zahlreichen EU-Projekte die Bürgermeisterin Maria Skazel (St. Peter im Sulmtal), Marianne Kiendl (Technologiezentrum Deutschlandsberg) und Claudia Krobath (Innovatio Region Styria) im Steiermark-Büro präsentierten.

Dass junge Frauen eine wichtige Zielgruppe für die Entwicklung ländlicher Regionen in Europa ist, scheint offensichtlich. Die Projektpartner von WOMEN aus Polen und Deutschland jedenfalls waren bei der WOMEN-Konferenz in Brüssel am 7. Oktober einer Meinung mit Bürgermeisterin Maria Skazel: Nur wenn es gelingt, jungen Frauen die notwendigen Rahmenbedingungen im ländlichen Raum zu bieten, kann ein Dorf langfristig bestehen. „Abwandernde junge Frauen sind ein Indikator für Entwicklungsrückstände, wir in den ländlichen Regionen müssen den Nutzen sichtbar machen", so das Motto der internationalen Projektmitglieder. Mit einer Imagekampagne, Demographie Coaching und einem Netzwerk von Unternehmerinnen sind schöne Erfolge sichtbar. Die Gespräche und Planungen für weiterführende innovative EU-Projekte in der Steiermark laufen bereits.

WOMEN: http://facebook.com/eu.project.women 

YURA: http://yura-project.eu

FEMCOOP: http://femcoop.net

 

Bericht: Mag. Claudia Suppan



 

Dr. Roswitha Preininger, Mag. Claudia Suppan, Maria Skazel, Mag. Erich Korzinek, Claudia Krobath, Marianne Kiendl © Steiermark-Büro
Dr. Roswitha Preininger, Mag. Claudia Suppan, Maria Skazel, Mag. Erich Korzinek, Claudia Krobath, Marianne Kiendl
© Steiermark-Büro
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