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Café Europa: EU-Grants 2014-2020 – Even more money for Styria?

In englischer Sprache zum Auftakt für die neue Kohorte des EPM-Lehrganges „European Project und Public Management“

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Live-Übertragung und Online-Chat: Freitag, 26. September 2014 um 14:00 Uhr


 

EU Fördermittel - Noch mehr Geld in die Steiermark

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Die Steiermark steht vor der Herausforderung, ihre zuletzt hervorragende Position bei der Inanspruchnahme von EU-Förderungen in der neuen Förderperiode 2014-2020 zu halten bzw. sogar zu übertreffen. Welche Strategie müssen Unternehmen, NGOs und öffentliche Einrichtungen bei ihren EU-Projekten einschlagen? Das ist die zentrale Frage dieses "Café Europa", das als Kick-off-Veranstaltung des Masterstudiengangs „European Project und Public Management" (EPPM) der FH JOANNEUM und der International Business School Austria (IBSA) in englischer Sprache stattfindet. Wir laden herzlich ein, über Livestream und Online-Chat im Internet teilzunehmen oder als Studiogast (nach Externe Verknüpfung Online-Anmeldung) ins Medienzentrum Steiermark zu kommen.

Am Panel:

  • Doris Kiendl-Wendner, Studiengangsleiterin des Instituts für Internationales Management der FH JOANNEUM, stellt das mit EU-Projekten befasste Transferzentrum der FH JOANNEUM sowie die EPP-Ausbildung vor
  • Thomas Friis-Konst, Lobbying Experte und Vize Präsident des KEN (Knowledge Economy Network) Brüssel/Maribor gibt Tipps für erfolgreiche EU-Projekte aus verschiedensten Bereichen
  • Franz Prettenthaler, JOANNEUM RESEARCH - POLICIES Forschungsgruppe Regionalpolitik, Risiko- und Ressourcenökonomik präsentiert das EU-Berichts- und Informationssystem „EUBIS", das alle EU-Förderungen für die Steiermark ab 2007 erfasst

Moderation: Claudia Linditsch, FH JOANNEUM


Hintergrund:

Das Jahr 2014 markiert den Beginn der neuen EU-Förderperiode und gleichzeitig die Chance für den Wirtschaftsstandort Steiermark, zahlreiche Förderungsmöglichkeiten in den nächsten sieben Jahren in Anspruch zu nehmen. Die neuen Programme folgen dabei der „Europa 2020 Strategie", die den Fokus auf intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum setzt.

In der vergangenen Finanzperiode (seit 2007) konnte die Steiermark jährlich rund 250 Millionen Euro an EU-Fördermitteln lukrieren und nicht zuletzt dadurch ihren Status als international hervorragend vernetzter Wirtschaftsstandort kontinuierlich ausbauen.  Diese erfreuliche Zahl basiert auf einer von Europalandesrat Christian Buchman in Auftrag gegebenen Studie, die unter dem Projekttitel  EUBIS (Europapolitisches Berichts- und Informationssystem Steiermark) erhoben wurde. Experten sind sich einig, dass diese Zahlen auch in der neuen Förderperiode erreicht werden können. Steirische Unternehmen, NGOs und öffentliche Einrichtungen stehen vor der Herausforderung, in der neuen Förderperiode 2014-2020 diese Zahlen auch halten  bzw. übertreffen zu können.

Die FH JOANNEUM und die Forschungsgruppe des Instituts für Internationales Management konnten in den letzten Jahren  hohe Erfolgsquoten verzeichnen und mehr als 50 Projekte mit regionalwirtschaftlichem Impact oder internationaler Dimension durchführen.  Hierdurch werden die kontinuierliche Weiterentwicklung von Hochschulen und Unternehmen, die Verwertung intellektuellen Kapitals, sowie die Erhöhung der Arbeitsmarktfähigkeit unterstützt. Im Rahmen des in Kooperation mit der IBSA (International Business School Austria)  angebotenen Master of Science „European Project und Public Management" eröffnet die FH JOANNEUM ihren Studierenden die Möglichkeit, Kompetenzen zu entwickeln, um eine Karriere als erfolgreicher Projektmanager für europäische Projekte zu starten. Die Ausbildung bringt gleichzeitig direkte Vorteile für Unternehmen, da als Masterthese ein realer Projektantrag eingereicht werden kann.

Netzwerkkompetenz direkt aus Brüssel 

Die Veranstalter freuen sich, speziell für diesen spannenden Event einen hochkarätigen Experten für Networking und Lobbying aus Brüssel, Hrn. Thomas Friis-Konst präsentieren zu können. Herr Friis-Konst blickt auf über 20 Jahre Management-Erfahrung zurück, wirkte in über 50 EU-Projekten mit und motiviert in seiner Funktion als  Vize-Präsident des „Knowledge Economy Network" (KEN) in Brüssel, Maribor und Slowenien, europäische Stakeholder und politische Entscheidungsträger dazu, Internationalisierungsprozesse auf europäischer Ebene direkt in Angriff zu nehmen.

 


Externe Verknüpfung => Online Anmeldung für Studiogäste
=> Livestream und Online-Chat

 




 

 
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