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Café Europa: Kosovo – Demographie, Wirtschaft und Zukunftsperspektiven

Der Journalist Norbert Mappes-Niediek diskutiert mit Rexhep Bajrami, Europäische Initiative für Kosovo

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=> Externe Verknüpfung Online-Anmeldung für Studiogäste mit dem Anmeldeformular (bis 28. Jänner, 12h)
=> Live-Übertragung und Online-Chat: Donnerstag, 29. Jänner 2015 um 17:30 Uhr


 

Kosovo – Demographie, Wirtschaft und Zukunftsperspektiven

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Die nächsten beiden Café Europa-Veranstaltungen beschäftigen sich mit dem Kosovo, der ein zentraler Test für das europäische Friedens- und Integrationsprojekt ist. Nach dem Krieg 1999 mündete die internationale Intervention in die Unabhängigkeit des Kosovo 2008. Diese ist jedoch nach wie vor umstritten: Trotz schrittweiser Annäherung an Serbien lehnt Serbien weiterhin die Unabhängigkeit ab und auch fünf Mitgliedsstaaten der EU haben den Kosovo noch nicht anerkannt.

Im Fokus der Veranstaltungen stehen die europäischen Perspektiven des Kosovo sowie der Prozess des State Building, den die EU durch die Rechtsstaatsmission EULEX unterstützt. Wir starten am Donnerstag, dem 29.Jänner 2015 um 17:30 unter dem Titel: Kosovo: Demographie, Wirtschaft und Zukunftsperspektiven.

Der Kosovo war die ärmste Region am Balkan und auch heute noch, nach der Unabhängigkeitserklärung, ist die Wirtschaftslage schlecht, die Arbeitslosigkeit extrem hoch und der Kampf gegen die Korruption scheint aussichtslos. Eine Zukunft gibt es für viele junge Menschen nur im Ausland. Wie sind die wirtschaftlichen und politischen Zukunftsperspektiven für den Kosovo? Zu diesen Fragen diskutiert Norbert Mappes-Niediek, Journalist und Südosteuropa-Experte mit Rexhep Bajrami, Europäische Initiative für Kosovo
Medienzentrum des Landes Steiermark, Hofgasse 16, 8010 Graz

Am 13. März 2015 um 14 Uhr wird in einem weiteren Café Europa um den jungen Staat Kosovo und seine Chancen und Herausforderungen gehen. Der Staatsaufbau im Kosovo gestaltet sich als schwieriger Prozess. Seit 1999 hat sich zunächst die UN und seit 2008 überwiegend die EU mit dem Aufbau von staatlichen Strukturen durch UNMIK und EULEX bemüht, doch sind diese Missionen selbst in die Krise geraten.

Was sind die Hindernisse für das Entstehen gefestigter staatlicher Strukturen und den Demokratisierungsprozess im Kosovo? Darüber spricht Univ.-Prof. Dr. Florian Bieber, Zentrum für Südosteuropastudien der Karl-Franzens-Universität Graz, mit Botschafter Dr. Johann Brieger, Botschaft der Republik Österreich im Kosovo.

 

 
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