Ernährungssouveränität auf der Basis von lokalen Stärken im Distrikt von Camotán, Bezirk Chiquimula/ GUATEMALA

Arbeitskreis Frieden & Entwicklung der Pfarre Herz Jesu

[21.05.2015] Das Volk der Maya Chortí in Jocotán ist besonders von der Vertreibung aus der fruchtbaren Ebene in unwegsames wenig fruchtbares Gebiet betroffen. Zudem leidet der Wasserhaushalt der gesamten Region durch die Abholzung großer Waldgebiete zugunsten von Kaffeeplantagen. Im vorliegenden Projekt soll durch die Schaffung von alternativen Bewässerungsquellen eine bessere Ernte als konkreter Beitrag zur eigenen Ernährungssouveränität ermöglicht werden. Zudem sollen durch Ausbildungen die Maya Chortí-Gemeinschaften unterstützt und deren Identität und lokale Lebensweise gestärkt werden. Die Gesamtkosten des Projektes betragen € 15.263,90, der Antragsteller leistet einen Beitrag in der Höhe von € 5.263,90.

Förderung aus Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit: € 10.000,00.

 

 

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