14.12.2006
Eurobarometer-Studie
Gemäß einer aktuellen Eurobarometer-Studie, die am 14.12.2006 vorgestellt wurde, legen die europäischen Autofahrer bei der Auswahl ihres Wagens zwar hohen Wert auf Sicherheit, aber der als hoch empfundene Preis intelligenter Sicherheitssysteme und das mangelnde Verständnis ihrer Vorteile stehen einer weiteren Marktdurchdringung bisher noch im Wege. - Die saisonbereinigte Zahl der Erwerbstätigen in der Eurozone ist im dritten Quartal 2006 um 0,4% (517.000 Personen) gestiegen. - Eurostat gab am 14.12.2006 auch bekannt, dass die Arbeitskosten pro Stunde in der Eurozone im dritten Quartal 2006 nominal mit einer jährlichen Rate von 2,0% gestiegen sind, gegenüber einem Anstieg von 2,3% im vorigen Quartal. - Die EK gab am 14.12.2006 den Startschuss für eine neue Kampagne, deren Ziel es ist, Hindernisse, die einem reibungslosen Ablauf der Güterverkehrskette in Europa im Wege stehen, zu beschreiben und abzubauen. - Das Europäische Parlament hat am 13.12.2006 einen Vorschlag zur Verschärfung der Emissionsgrenzwerte für Kraftfahrzeuge insbesondere für Stickoxide und Feinstaub angenommen. - Die EK hat am 14.12.2006 eine Mitteilung angenommen, in der eine Bestandsaufnahme der derzeitig gültigen Rechtsvorschriften auf dem Gebiet der Finanzanalysen und Finanzanalysten vorgenommen und den Interessengruppen entsprechende praktische Leitlinien an die Hand gegeben werden. - Zwei neue von der EK am 14.12.2006 erlassene Entscheidungen ermöglichen eine europaweite Harmonisierung der Frequenzbänder, die von drahtlosen Geräten des täglichen Gebrauchs, wie Garagentoröffnern, Alarmanlagen, Baby-Überwachungsmonitoren, Kopfhörern und Mikrofonen genutzt werden.