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  • 06.09.2006

    Wirtschaftswachstum

    Die EK gab am 6.9. 2006 in einer Zwischenprognose der GD Wirtschaft bekannt, dass sich das Wirtschaftswachstum 2006 auf 2,7 % in der Europäischen Union und auf 2,5 % im Euro-Raum beschleunigt. - Die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe ist im zweiten Quartal 2006 gegenüber dem vorangegangenen Quartal in der Eurozone um 2,7% und in der EU25 um 1,9% gestiegen. - Die EK hat am 5.9. 2006 beschlossen, eine öffentliche Anhörung zu der Frage einzuleiten, wie im Rahmen des Gemeinschaftsrechts Rechtssicherheit bei der grenzüberschreitenden gesundheitlichen Versorgung sicherzustellen ist und wie die Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitssystemen der Mitgliedstaaten gefördert werden kann. - Wichtige Fragen und Antworten zum Themenbereich der Gesundheitsdienstleistungen der EU. - Die EK hat am 5.9.2006 einen Vorschlag für eine Empfehlung des Europäischen Parlamentes und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (EQR) angenommen.  
  • 21.02.2008

    Wirtschaftswachstum

    Das Wirtschaftswachstum der EU dürfte sich in diesem Jahr auf 2,0 % (Euroraum: 1,8 %) abschwächen, da einige der in der Herbstprognose genannten Abwärtsrisiken – anhaltende Finanzmarktturbulenzen, Konjunktureinbruch in den USA und hohe Rohstoffpreise – tatsächlich eingetreten sind - Die EK hat am 20.2.2008 die Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgebern ersucht, einen Beitrag zur Stärkung der Rolle der Europäischen Betriebsräte bei der Unterrichtung und Anhörung der Arbeitnehmer zu leisten - Die EK wird eine 15 Mitglieder umfassende EU-Wahlbeobachtungsmission zu den für den 24. März 2008 vorgesehenen ersten Wahlen einer Nationalversammlung in Bhutan entsenden - Die große Mehrheit der Europaabgeordneten hat den Vertrag von Lissabon am 20.2.2008 unterstützt - Sicherzustellen, dass die Grundsätze der Freizügigkeit und des freien Arbeitsmarktes innerhalb der EU-Grenzen – insbesondere zwischen den alten und neuen Mitgliedstaaten – vollständig durchgesetzt würden, werde einer der obersten Prioritäten der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft, die am 1.1.2009 beginnt, sein  
  • 19.12.2006

    Wirtschaftliche und soziale Indikatoren

    Ab 1. Januar 2007 wird die EU mit dem Beitritt von Bulgarien und Rumänien 27 Mitgliedstaaten umfassen. - Die EK präsentierte am 19.12.2006 ein neues Multimedia-Produkt, das Jahrbuch der Europäischen Union, das zehn wichtige politische Maßnahmen der Europäischen Union im Jahr 2006 darstellt und in 22 Sprachen verfügbar ist. - Im Rahmen eines EU-weit koordinierten Konzepts für direkte Steuern forderte die EK die Mitgliedstaaten am 19.12.2006 auf, ihre einzelstaatlichen Rechtsvorschriften zur Wegzugsbesteuerung besser zu koordinieren. - Die EK hat am 19.12.2006 eine Mitteilung angenommen, in der sie verschiedene Initiativen zur Verbesserung der Koordinierung der einzelstaatlichen Regelungen für direkte Steuern in der EU ankündigt. - Die EK hat am 19.12.2006 ein Vierjahresprogramm in Höhe von 45 Mio. EUR zur Unterstützung der Länder in Afrika, in der Karibik und im Pazifischen Ozean (AKP) genehmigt, die sehr stark von der Ausfuhr von Baumwolle, Kakao, Zucker, Kaffee, Bananen und anderer Rohstoffe abhängig sind.  
  • 16.01.2009

    Wirksamkeit der EU-Unterstützung für Belarus, Moldau und die Ukraine

    Der Europäische Rechnungshof hat am 15.1.2009 eine Kurzinformation zum Sonderbericht über die "Wirksamkeit der EU-Unterstützung für Belarus, Moldau und die Ukraine im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht" veröffentlicht - Die jährliche Inflationsrate der Eurozone lag im Dezember 2008 bei 1,6%, gegenüber 2,1% im November - Bei der Vorstellung der Prioritäten der tschechischen Ratspräsidentschaft im EP am 14.1.2009 hat der tschechische Premierminister und derzeitige Ratsvorsitzende Mirek Topolánek für Empörung gesorgt, als er meinte, der aktuell gültige Vertrag von Nizza sei besser als der Lissabon-Vertrag, mit dessen Durchsetzung die EU-Staats- und Regierungschefs derzeit Schwierigkeiten haben - Die Europaabgeordneten haben am 14.1.2009 einer neuen EU-Gesetzgebung zugestimmt, die ermöglichen soll, dass bei der Beschaffung von Verteidigungsgütern Lieferanten aus ganz Europa berücksichtigt werden können. Zudem hofft man, dass die neue EU-Gesetzgebung zu mehr Transparenz und Wettbewerb auf diesem prekären Markt führen wird - Die tschechische Regierung hat sich nach Protesten für das skandalträchtige Kunstwerk "Entropa" im EU-Ratsgebäude offiziell entschuldigt - Das EP hat am 14.1.2009 mehr Transparenz und einen leichteren Zugang zu mehr Dokumenten der EU-Organe gefordert  
  • 01.01.2016

    Willkommen bei EUROPE DIRECT Steiermark

    Europe Direct Informationszentren gibt es in ganz Europa. Sie bieten Unterstützung und Hilfe bei allen Fragen rund um die Europäische Union (EU).  
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