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EU und Covid-19

Landesrat Christopher Drexler
Landesrat Christopher Drexler© Toni Muhr

Graz (27.03.2020). Auf unserem Europaserver haben wir hier eine eigene Kategorie „EU & Covid-19" eingerichtet. Sie finden Informationen über aktuelle europäische Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus und über Initiativen, die von Seiten der Europäischen Union gesetzt werden. Dies umfasst sowohl die Aktivitäten zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus als auch die Maßnahmen zur Abfederung drohender Schäden durch die aktuelle Situation.
Um regelmäßig direkt informiert zu werden, abonnieren Sie auch unseren  Europa-Newsletter bzw. finden Sie diese Seite unter www.europa.steiermark.at/coronavirus.
Halten wir uns gemeinsam an die gebotenen Maßnahmen, um so bald als möglich in ganz Europa wieder zur gewohnten Normalität zurückkehren zu können! Bleiben Sie gesund!
Ihr Christopher Drexler, 
Landesrat für Kultur, Europa, Sport und Personal

 
12 Ergebnisse
1
  • 14.05.2020

    EU-Kommission definiert Leitlinien für Grenzöffnungen

    Brüssel/Graz (14.05.2020). - Nachdem die EU-Kommission gestern, Mittwoch, ein umfassendes Paket mit klaren Leitlinien und Empfehlung betreffend Grenzöffnungen und Tourismus vorgelegt hatte, setzte heute, Donnerstag, das Europaparlament einen Schwerpunkt auf Themen der Corona-Krise: Im Mittelpunkt standen der Einsatz von Corona-Apps sowie die Forschung nach Impfstoffen.  
  • 14.05.2020

    Die EU hat in zwei Monaten 2.000 Milliarden Euro an Staatshilfen genehmigt

    Graz (14.05.2020). Der Österreicher Karl Soukup, der als Direktor in der Generaldirektion Wettbewerb der EU-Kommission für Beihilfenrecht zuständig ist, weiß genau, wie dringend Staatshilfen sein können, wenn Unternehmen innerhalb kürzester Zeit ihre Tätigkeit einschränken müssen. Er berichtet über den notwendigen "gemeinsamen Rahmen", der füe alle EU-Mitgliedsstaaten gilt. Seit Mitte März sind 118 unterschiedliche Beihilfenentscheidungen für insgesamt 155 nationale Programme bewilligt worden. Dabei galt es vor allem, gerade kleinen Unternehmen besonders flexibel zu helfen.  
  • 13.05.2020

    EU und Soziales: Wird die Gesellschaft und die Politik die Pflegeberufe aufwerten?

    Die Österreicherin Cornelia Grosser ist in der EU-Kommission als stellvertretende Abteilungsleiterin in der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales, Integration unter anderem für den Europäischen Sozialfonds (ESF) zuständig. Dort erfolgten aufgrund von Covid-19 verschiedene Änderungen, so dass etwa der Ankauf von medizinischem Material mit ESF-Mitteln ermöglich ist. Sie spricht dabei die "oft fehlende Wertschätzung für Pflegerinnen und Pfleger" an und schildert, was die EU tut, um gerade die schwächsten in der Gesellschaft in dieser Krise zu unterstützen.  
  • 11.05.2020

    Finanzhilfe nach Corona: Alle ziehen an einem Strang

    Die Österreicherin Florentine Hopmeier ist Finanzökonomin, die nach sieben Jahren Tätigkeit in der EU-Kommission und bei globalen Banken die Leitung der EU-Repräsentanz der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EWBE/EBRD) in Brüssel übernommen hat. Dies ist eine große multilaterale Entwicklungsbank, an der insgesamt mehr als 60 Staaten beteiligt sind. Diese Bank die Länder in Mittel- und Osteuropa sowie in der Gemeinschaft unabhängiger Staaten in ihrem Transformationsprozess hin zu Marktwirtschaft und privatem und unternehmerischem Handeln finanziell zu unterstützen.  
  • 07.05.2020

    EU-Regionalpolitik: 30 bis 40 Milliarden Euro für neue Projekte wegen Covid-19

    Stefan Börger, Referatsleiter Europa und Internationales im Land Steiermark, sprach mit Erich Unterwurzacher, der als Österreicher in der EU-Kommission im Bereich Regionalpolitik und Stadtentwicklung als Direktor tätig ist. In seinem Verantwortungsbereich geht es jetzt vor allem darum, wegen der Covid-Krise insgesamt 30-40 Mrd. € Förderungsmittel der Regionalpolitik umzuschichten, um neue Projekte im Gesundheitssystem, in sozialen Bereichen (z.B. Kurzarbeit) und vor allem für das mittelständische Gewerbe zu unterstützen.  
  • 27.04.2020

    Elisabeth Werner im Dauereinsatz für ungestörte Transporte auf Schiene und Straße

    Stefan Börger sprach mit Elisabeth Werner, die als Direktorin in der EU-Kommission für den Verkehr auf Schiene und Straße verantwortlich ist. Die Österreicherin ist seit der Ausbreitung von Covid-19 ist sie im Dauereinsatz, vor allem damit grenzüberschreitende Transporte auf Schiene und Straße ungestört abgewickelt werden können.  
  • 22.04.2020

    Start der Serie "Österreicherinnen und Österreicher in Institutionen der Europäischen Union"

    Die Kärntnerin Ines Prainsack ist im Kabinett von EU-Kommissarin Stella Kyriakides für die Bereiche Tiergesundheit, Pflanzengesundheit, Tierfutter, Lebensmittelbetrug und Kontrollen. Stefan Börger, Leiter des Europareferats beim Land Steiermark, stellte ihr vier Fragen.  
  • 15.04.2020

    EU empfiehlt kontrollierten "Fahrplan" zur Lockerung der Coronavirus-Beschränkungen

    Brüssel/Graz (15.04.2020). - Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel haben heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Brüssel zu den Beschränkungen der EU-Mitgliedsstaaten Stellung bezogen und einen Rahmen sowie drei klare Vorbedingungen zu deren Lockerung vorgeschlagen. Gleichzeitig kündigten die Kommissionschefin für 4. Mai eine "Online-Geberkonferenz" an, bei der weltweit die Finanzierung der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs abgesteckt werden soll. Weitere Themen: Wirtschaftliche Folgen, Finanzrahmen und "Green Deal".  
  • 06.04.2020

    EU will 2,770 Billionen zur Unterstützung wegen COVID-19 freigeben

    Die Europäische Kommission hat nun eine Übersicht zusammengestellt, aus der das Ausmaß ihrer "wirtschaftlichen Antwort" auf die Coronavirus-Pandemie ersichtlich ist. So betreffen die bisherigen Maßnahmen die gigantische Summe von 2.770.000.000.000 Euro. Dies entspricht einem Betrag von rund 5.400 Euro pro EU-Bürger. Der größte Teil dieses Betrages betrifft allerdings die Freigabe von außerordentlichen Mitteln der einzelnen Nationalstaaten, die der Europäischen Kommission in den vergangenen Wochen vorgelegt wurden.  
  • 03.04.2020

    Initiative ,SURE': 100 Milliarden Euro für Solidarität in der EU

    Die EU-Kommission hat diese Woche ihre Maßnahmen verstärkt und ein mit 100 Mrd. Euro ausgestattetes Solidaritätsinstrument vorgeschlagen. Ziel des neuen Instruments mit dem Namen SURE ist es, dass Arbeitskräfte bei Kurzarbeit ihr Einkommen nicht verlieren und Unternehmen die Krise überstehen. Dazu sollen alle verfügbaren Strukturfonds-Mittel umgeschichtet und ausschließlich auf die Bewältigung der Coronavirus-Krise ausgerichtet werden. Es gehe nun darum, Menschenleben zu schützen und Existenzgrundlagen zu sichern!  
  • 27.03.2020

    EU und Corona-Krise

    Die Institutionen und Organe der EU arbeiten rund um die Uhr auf Hochtouren gegen die Coronakrise.  
  • 26.03.2020

    EU und Covid-19

    Auf unserem Europaserver veröffentlichen wir hier zum Thema „EU & Covid-19“ die aktuellen Initiativen und Informationen der Europäischen Union. Dies umfasst sowohl die Aktivitäten zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus als auch die Maßnahmen zur Abfederung drohender Schäden. Halten wir uns gemeinsam an die gebotenen Maßnahmen, um so bald als möglich in ganz Europa wieder zur gewohnten Normalität zurückkehren zu können! Bleiben Sie gesund! Ihr Christopher Drexler Landesrat für Kultur, Europa, Sport und Personal  
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